23. November 2016
nach Frank Lüttig
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ScreenFetch

Infos über das installierte System lassen sich bekanntlich durch Terminalbefehle oder installierte Tools abfragen. Ein weiteres schönes Terminal-Programm ist ScreenFetch, welches es für Linux-Distributionen sowie Mac OS aber auch Windows gibt. Voraussetzung ist hier jedoch die Bash.

ScreenFetch zeigt eine Übersicht des verwendeten Systems, des Kernels, der Auflösung, Prozessortyp, RAM etc. mit entsprechendem Logo im ASCII-Format.

ScreenFetch installiert man über die Paketverwaltung

und führt es mit folgendem Befehl aus:

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Viel Spaß!

21. November 2016
nach Frank Lüttig
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Fortschrittsanzeige beim Kopieren mit dd

Recht oft lege ich Images meiner Raspberry Pi Systeme zur Sicherung an. Wie dies geht, hatte ich im Artikel „Raspberry Pi Backup“ schon näher beschrieben. Das Kopieren kann je nach Größe der Speicherkarte eine längere Zeit in Anspruch nehmen.

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Terminal 1

Um sehen zu können, wie weit der Vorgang schon abgeschlossen ist, kann man mit Hilfe eines zweiten Terminals den aktuellen Fortschritt abfragen.

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Terminal 2

Hier entnimmt man die laufende Prozessnummer von dd und hängt diese an den folgenden Befehl (siehe Beispiel).

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Terminal 2

Nun wird im ersten Terminal der aktuelle Stand des Backups angezeigt.

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Terminal 1

20. November 2016
nach Frank Lüttig
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Systemnachrichten ownCloud / Nextcloud

Um Systemnachrichten der eigenen Cloud via SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) versenden zu lassen, stellt man Folgendes ein (siehe Screenshot). Dazu nutze ich im Beispiel meinen Mail-Account von Uberspace.

news-791

ownCloud

Die enntsprechenden Einstellungen werden unter Administrator => E-Mail-Server gesetzt.

  •  Sendemodus: smtp
  • Verschlüsselung: Nichts
  • Absenderadresse: „nach belieben“
  • Adresse des Servers: „eigene Serveradresse“
  • Zugangsdaten: „Benutzername“ „Passwort“

13. November 2016
nach Frank Lüttig
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Die Sache mit dem Feedburner

Nach einer längeren Zwangspause ist intux wieder bei der Bloggerei gelistet. Nachdem ich meine Seite auf https umgestellt hatte, konnte der Grawler der Bloggerei meinen Feed nicht mehr auslesen. Darauf hin schloss ich meinen Account.  Mir wurde jedoch zuvor empfohlen, meinen Feed mit dem Feedburner brennen zu lassen und diese Adresse einzureichen. Leider funktionierte das aber auch nicht.

Vor ein paar Tagen habe ich abermals Anlauf genommen, meinen Feed brennen zu lassen. Erst duch die Ergänzung meiner .htaccess um den Eintrag

kann ein http-Feed über den Feedburner ausgelesen werden den die Bloggerei weiterverarbeiten kann.

Hier beide URLs, sowohl als http als auch als https:

http://feeds.feedburner.com/intux

https://feeds.feedburner.com/intux

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme.

12. November 2016
nach Frank Lüttig
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Let’s Encrypt auf dem Raspberry Pi

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Let’s encrypt auf dem Raspberry Pi einzurichten ist nicht sonderlich schwer. Ich setzte voraus, dass hier schon, wie bei mir, ein Apache2 läuft.

Zuerst wird Git installiert, wenn nicht schon vorhanden.

Dann wechselt man  in /opt, ladet den  ACME Client von Let’s Encrypt herunter und installiert diesen.

Im Anschluss wird Let’s Encrypt an den Apache angepasst.

Nun sollte der Raspberry Pi via https erreichbar sein.

Um das Zertifikat zu erneuern, führt man folgenden Befehl aus:

Man bestätigt den eingesetzten Server Apache, wie schon zuvor bei der Installation

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und startet diesen im Anschluss neu.

11. November 2016
nach Frank Lüttig
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PIWIK und https

piwik2

Zum wiederholten Male hatte ich nach der Umstellung einer Webseite auf https das Problem, dass PIWIK die Seite nicht mehr getrackt hat. Die Lösung ist relativ simpel.

Man verschiebt einfach das Statistik-Tool in das Verzeichnis, wo die Seite liegt. In der ensprechenden config.ini.php muss dann der Eintrag „trusted_hosts“ angepasst werden. Wie das genau aussehen soll, zeigt PIWIK beim ersten Aufruf nach dem Verschieben auf der Startseite. Da PIWIK nun über https://domain.tld/piwik/ erreichbar ist, wird so auch eine SSL-Verschlüsselung über das Zertifikat der eigentlichen Webseite sichergestellt.