25. März 2017
nach Frank Lüttig
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Upgrade auf Roundcube 1.2.4

Heute habe ich das überfällige Upgrade von Roundcube auf Version 1.2.4 angestoßen. Dazu wurde der Download von Roundcube 1.2.4 in /var/www/html abgelegt.

Der Tarball wurde entpackt,

das neue Verzeichnis betreten

und das Upgrade ausgeführt. Dabei muss der Pfad individuell angepasst werden. Meine Roundcube-Installation liegt in /var/www/mail/rc.

Zum Schluss noch das überflüssige Verzeichnis und den Download entfernen.

Fertig!

21. März 2017
nach Frank Lüttig
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CeBIT 2017

Am Montag habe ich die CeBIT 2017 besucht. Wie geplant konnte ich mich dort mit Jurist und Tech-Blogger Didi von DIDIS BLOGAZO treffen, mit dem ich dann die gesamte Zeit auf der Messe verbrachte.

2017 ist Japan das Partnerland der diesjährigen CeBIT. Trotz vieler neuen Innovationen war mein persönlicher Eindruck davon geprägt, dass die Präsenz von Hooverboards, VR-Brillen, 3D-Druckern und sogar den beliebten Drohnen ihren Höhepunkt wohl überschritten haben. Dieser subjektive Eindruck aber nur am Rande.

„Wir sind die Roboter!“

Da wir rechtzeitig auf dem Messegelände waren, konnten wir den ersten Vortrag im Open Source Forum „Enterprise-Zwei-Faktor-Authentifizierung für ownCloud und Nextcloud“ von Cornelius Kölbel lauschen. Ich persönlich finde die Idee dahinter nicht schlecht, da Angriffe auf solche Systeme nicht nur häufiger, sondern auch immer raffinierter ausgeführt werden. Praxisnah habe ich nun begonnen, diese WordPress-Installation sowie meine Nextcloud mit einer TOTP-Zweifaktorauthentifizierung (Time-based One-Time Password algorithm) auszustatten.

Zwischendurch suchten wir den Stand von KNOPPIX auf. Hier wurden u.a. unter Knoppix erstellte 3D-Modelle gedruckt. Desweiteren konnte man praxisnah und verständlich erfahren, wozu diese Live-Distribution im Stande ist.

Zurück im Open Source Park unterhielt ich mich mit einem Mitarbeiter von TUXEDO über die neuesten Modelle. Hier fiel sofort das neue 13″ InfinityBook ins Auge. Dieses wirkt auf den ersten Blick noch gelungener als das Vorgängermodell. Vielleicht werde ich dieses Modell einmal antesten und etwas genauer vorstellen.

Danach ging es zum Vortrag „Knoppix 8.0 – die CeBIT Edition“. Hier erfuhren wir, welche Neuerungen Klaus Knopper und sein Team dieser besonderen Version spendiert haben. Sehr interessant war, dass es möglich ist ein bestehendes Knoppix-Live-System so zu vervielfältigen, dass Systemänderungen mit übernommen werden. Diesen Aspekt finde ich besonders bemerkenswert, wenn im Fokus des Einsatzgebietes z.B. ein Schulprojekt steht. So können speziell angepasste und völlig identische Systeme auf Live-Sticks den Anwendern zur Verfügung gestellt werden.

Klaus Knopper erklärt Knoppix 8.0

Zum Schluss habe ich Didi in meine Arbeitswelt, den Straßenbau, entführt. Es ging zum Stand vom Komatsu, wo ein GPS-gesteuerter Kettenbagger der neuesten Generation vorgestellt wurde, der PC210LCi-11. Nachdem Didi im Gerät Platz genommen hatte, war er kaum wieder raus zu bekommen.

Didi im Komatsu PC210LCi-11

Didi vor dem Komatsu PC210LCi-11

19. März 2017
nach Frank Lüttig
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Starter – Mein CEWE FOTOBUCH für Debian

Vor einiger Zeit hatte ich bemerkt, dass ich bei der letzten Debian-Installation CEWE-Fotobuch vergessen hatte. Damit werden u.a. jedes Jahr meine Urlaubserinnerungen in einem Fotobuch konserviert. 

CEWE-Fotobuch gibt es übrigens nativ für Linux.

Ein Problem tritt nach der Installation allerdings immer wieder auf. Es wird kein Schnellstarter im Dash abgelegt. Das behebt man aber recht einfach.

Hierzu bediene ich mich dem grafischen Editor gedit. Nun ist Folgendes einzutragen:

Nach dem Speichern ist dann der Schnellstarter zum CEWE-Fotobuch im Hauptmenü bzw. Dash enthalten.

Viel Spaß!

18. März 2017
nach Frank Lüttig
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Montag auf der CeBIT

Wie schon letztes Jahr, so werde ich auch in diesem die CeBIT in Hannover besuchen. Geplant ist am Montag, dem 20.03.2017 ein Treffen mit dem Blogger-Kollegen Didi von DIDIS BLOGAZO. Zusammen haben wir vor den Open Source Park in Halle 3 zu besuchen.

Der für mich interessanteste Aussteller ist TUXEDO. Der Linux-freundliche Computer- und PC-Spezialist aus Königsbrunn hat intux.de im Vorfeld drei Freikarten für die diesjährige CeBIT 2017 zur Verfügung gestellt. Diese konnte ich über ein Gewinnspiel an meine Leser weiter geben. Da ich schon Geräte dieser Marke testen durfte, freue ich mich besonders auf interessante Gespräche sowie auf die neue für Linux-Systeme zugeschnittene und vorgestellte Hardware des PC-Herstellers.

Im Open-Source-Park werden wieder viele spannende Vorträge zu hören sein. Pflichttermin ist natürlich der Vortrag „Knoppix 8.0 – die CeBIT Edition“ von Klaus Knopper.

Vielleicht sieht man sich? 

16. März 2017
nach Frank Lüttig
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Wetter im Terminal

Heute möchte ich ein kleines Tool vorstellen, welches das Wetter im Terminal darstellt. Voraussetzung hierfür ist die Installation von curl.

Mit folgendem Befehl können z.B. die aktuellen Wetterdaten von Halle (Saale) abgerufen werden.

Bequemer geht das Ganze aber im Browser http://wttr.in/halle.

Viel Spaß!

8. März 2017
nach Frank Lüttig
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INWX mit DynDNS

Vor einiger Zeit fiel mir auf, dass mein Domain-Verwalter INWX auch DynDNS anbietet. Zwar läuft das DynamicDNS noch im Beta-Stadium, trotzdem funktioniert es bestens mit meinem Raspberry Pi. Aufbauend auf dem Artikel „Raspberry Pi 3 mit DynDNS“ habe ich nun die /etc/ddclient.conf folgendermaßen konfiguriert:

Viel Spaß!

6. März 2017
nach Nils Sieksmeyer
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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Gibt es eigentlich Tutorials für die reine Suchmaschinenoptimierung?

Die Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile ein sehr wichtiges Thema. Hierbei handelt es sich um Grundlagen, die für den Aufbau der eigenen Webseite sehr wichtig sind. Schließlich zählt schon lange nicht mehr nur das reine Erscheinungsbild der Webseite, sondern auch der inhaltliche und vor allem äußerliche Aufbau. Der Bereich SEO deckt daher alle Marketingbereiche in diesem Fall ab. Daher ist es wichtig, nicht nur die Gestaltung in die Hand zu nehmen, sondern zusätzlich den Inhalt. Generell ist es deutlich leichter, eine Agentur zu beauftragen. Die SEO Agentur – erfolgsbasiert rechnet daher auch nur das ab, was man abrechnen kann, ohne das es zu Problemen kommt. Das bedeutet, eine Abrechnung erfolgt je nachdem, wie groß der allgemeine Erfolg dort ist.

Die Suchmaschinen haben einige Richtlinien, an die sich das Unternehmen mit der Webseite halten muss, um auch ihr Ranking in dem Fall verbessern zu können. Mittlerweile bietet das Internet zahlreiche Tutorials an, wo auch Laie den Bereich SEO kennenlernen können. Schließlich handelt es sich hierbei um ein sehr umfangreiches Thema, welches nicht immer leicht ist. In den meisten Fällen haben Laien kaum die Möglichkeit, sich schnell in dieses Thema einzufinden. Im Gegenteil, denn besonders in der heutigen Zeit ist es schwierig, sich einen Einblick in solche Thematiken zu verschaffen. Mit den vorhanden Tutorials kann jeder schnell und einfach die Suchmaschinenoptimierung erlernen. Schließlich sind diese Videos dazu gedacht, dem Laien einen schnellen Einblick zu bieten und somit auch die Vorteile kenntlich zu machen.

Gerade Unternehmen, die Dienstleistungen oder Produkte anbieten haben in dem Bereich gute Erfahrungen gemacht. Schließlich braucht eine Webseite dieser Art eine gewisse Werbung, um gut zu laufen. Selbst die Neukundengewinnung kann dadurch gezielt angestrebt werden. Neukunden sind hierbei schließlich ein wichtiger Bestandteil, um sogar den Umsatz erheblich steigern zu können.

Die Theorie und Praxis der Suchmaschinenoptimierung

Der Bereich SEO, sprich die Suchmaschinenoptimierung sollte daher nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis erlernt werden. Nur so kann sich ein Unternehmen voll umstellen und die klaren Vorteile dort nutzen. Natürlich kann jedes Unternehmen auch die Hilfe von einem SEO Experten nutzen. Dieser kennt sich in dem Bereich einfach aus und kann durch seine Arbeit auch die Umsätze des Unternehmens steigern. Aus diesem Grund kann es immer sinnvoll sein, solch einen Experten zur Rate zu ziehen und demnach auch die klaren Vorteile zu nutzen. Natürlich kommen hierbei einige Kosten auf einen zu. Allerdings hat das Unternehmen diese schon nach wenigen Monaten wieder reingeholt.

Im Großen und Ganzen ist der Bereich SEO sehr umfangreich, jedoch hilfreich für jedes Unternehmen. Aus diesem Grund muss jeder direkt schauen, welche Vorteile vorhanden sind. Schließlich muss eine Webseite von einem Unternehmen immer erfolgreich sein, um auch die Umsätze in dem Fall zu steigern. Daher ist es wichtig, die richtigen Maßnahmen anzuwenden, um einen gewissen Erfolg zu erzielen. Die meisten Suchmaschinen haben in ihren Rankings hohe Richtlinien, die in dem Fall eingehalten werden sollten.

26. Februar 2017
nach Frank Lüttig
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Webadmin von ZNC nachträglich über SSL erreichbar machen

Als ich ZNC auf meinem Debian-Server installiert habe, hielt ich mich bei der Konfiguration an meine damalige Uberspace-Installation. Dort hatte ich die Standard-Abfrage

einfach nur bestätigt. Dies stellte nun kein gravierendes Problem dar. Im nachhinein war ich aber über den unverschlüsselten Zugang zum Webinterface via http://IP:Port nicht glücklich. Der Zugang über domain.tld:Port wurde logischerweise verwehrt.

Nun bin ich der Sache auf den Grund gegangen, warum ich das Webinterface nicht über domain.tld:Port erreiche. Hier verhinderte eine Kombination von dem Erzwingen von https und HSTS (HTTP Strict Transport Security) den Zugang zum Webinterface über intux.de. 

Der Entwickler rät davon ab die znc.conf im Editor zu bearbeiten. Stattdessen sollte hier das Webinterface zur weiteren Konfiguration genutzt werden. Dieses konnte ich ja, wie oben beschrieben, über http://IP:Port nutzen. Hier musste ich dann einen neuen Eintrag (anderer Port) in Listen Port(s) mit dem Häkchen SSL versehen. Über diesen Port ist dann nach dem Einpflegen von Let’s Encrypt das Webinterface via https erreichbar.

Ich verbinde mich nun mit mit dem ZNC-Bouncer via SSL mit:

24. Februar 2017
nach Frank Lüttig
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Linux-Server – Das umfassende Handbuch

 

Linux-Server – Das umfassende Handbuch“ von Dirk Deimeke, Stefan Kania, Daniel van Soest, Peer Heinlein ist 2016 in der 4., aktualisierten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen. Das Buch umfasst 1151 Seiten. Als Zielgruppe dieses Werkes gilt der fortgeschrittene Administrator. Was unter dem Beruf Administrator zu verstehen ist und welche Aufgaben ihn begleiten, werden im ersten Kapitel ausgiebig beleuchtet.

Die weiteren Teile des Buches geben einen Einblick in die Grundlagen bis hin zur Sicherheit eines Linux-Servers. Die Schwerpunkte liegen in der 4. Auflage bei den Systemen Ubuntu, Debian, CentOS und openSUSE leap. Dabei wurde in dieser aktualisierten Auflage des Handbuches SUSE Linux Enterprise Server entfernt und erstmals durch openSUSE ersetzt. Auch das mit längerer Laufzeit unterstützte CentOS nahmen die Autoren des Buches mit auf, um so die Kompatibilität zu Red Hat Enterprise Linux zu wahren.

Im ersten Teil werden die Grundlagen eines Servers erklärt, u.a. der Umgang mit Festplatten und Devices, welche Dateisysteme i.d.R. zum Einsatz kommen und wie man mit Berechtigungen umgeht bzw. diese setzt. Nach dem Teil Aufgaben, wo sich das Buch mit der Paketverwaltung sowie der Sicherung des Servers und des Einspielens von Sicherungen beschäftigt, werden im Teil Dienste die verschiedenen Webserver Apache, Lighttpd und Nginx thematisiert. Weiterhin können Grundlagen zur Dateiübertragung über FTP-Server vermittelt werden. Dabei spielt die Sicherheit via FTP über SSL eine zentrale Rolle. Auch erfährt der Leser wie man einen Mailserver mit entsprechendem Spam- und Virenschutz aufbaut, diesen wartet und administriert. Erstmals in der 4. Auflage widmet sich das Handbuch Samba 4. Das Thema Druckserver bildet dann den Abschluss dieses speziellen Praxisteils. Die folgenden Teile Infrastruktur, Kommunikation, Automatisierung und Sicherheit, Verschlüsselung und Zertifikate zeigen nicht nur wie ein Hochverfügbarkeits-Cluster erstellt und betrieben wird, sondern helfen dabei die unterschiedlichen Linux-Server zu kontrollieren, konfigurieren und mit allen nötigen Sicherheitsmaßnahmen auszustatten.

Dieses umfassende Handbuch ist in sieben Teile mit 28 Kapiteln gegliedert.

  • Der Administrator

TEIL I Grundlagen

  • Bootvorgang
  • Festplatten und andere Devices
  • Dateisysteme
  • Berechtigungen

TEIL II Aufgaben

  • Paketmanagement
  • Backup und Recovery

TEIL III Dienste

  • Webserver
  • FTP-Server
  • Mailserver
  • Datenbank
  • Syslog
  • Proxy-Server
  • Kerberos
  • Samba 4
  • NFS
  • LDAP
  • Druckserver

TEIL IV Infrastruktur

  • Hochverfügbarkeit
  • Virtualisierung

TEIL V Kommunikation

  • Netzwerk
  • OpenSSH
  • Administrationstools
  • Versionskontrolle

TEIL VI Automatisierung

  • Scripting
  • Monitoring – wissen, was läuft

TEIL VII Sicherheit, Verschlüsselung und Zertifikate

  • Sicherheit
  • Verschlüsselung und Zertifikate

Leseproben und Downloads

Fazit

Wie schon eingangs erwähnt, richtet sich das Buch in erster Linie an den erfahrenen Administrator. Trotzdem ist dieses Nachschlagewerk auch jenen ans Herz gelegt, die in die Materie Server einsteigen wollen. Die umfangreichen Erfahrungen unserer vier Autoren Dirk Deimeke, Stefan Kania, Daniel van Soest, Peer Heinlein zum Standardwerk „Linux-Server – Das umfassende Handbuch“ helfen nicht nur Profis sondern auch Neueinsteigern Linux-Server einzurichten und zu administrieren.