bq Aquaris X5 Cyanogen Edition

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Ich hatte wieder einmal das Glück mir ein Smartphone aus dem Hause bq etwas näher ansehen zu dürfen. Hierbei handelte es sich um ein bq Aquaris X5 Cyanogen Edition. 

Im Inneren des X5 arbeiten ein Snapdragon™ 412 Quad Core, kombiniert mit 2GB RAM und 16GB internem Speicher. Dieser lässt sich jedoch mit einer MicroSD um max. 32GB erweitern. Im Moment läuft das X5 mit Cyanogen OS 12.1. Wobei das Upgrade auf Version 13 mit Android Marshmallow kurz bevor steht. Das 5 Zoll Display ist scharf und kontrastreich, mit einer HD-Auflösung von 720×1280 Pixeln. Bemerkenswert ist das schöne Design, verbunden mit einer sehr angenehmen Haptik durch den Einsatz hochwertiger Materialien. So besitzt das Gehäuse einen eloxierten, matten Aluminiumrahmen und eine robuste Kunststoff-Rückseite. Der fest verbaute Akku mit 2900 mAh hält bei entsprechender Nutzung ca. zwei Tage. Die Front- und die Rückkamera machen bei ausreichenden Lichtverhältnissen akzeptable Bilder. Die Auslösegeschwindigkeit ist dabei recht flott. Ein eingebautes FM-Radio in Verbindung mit dem hauseigenen Equalizer sorgen auch ohne Datenverbindung unterwegs für Unterhaltung. Hiebei wäre jedoch zu erwähnen, dass kein Headset im Lieferumfang enthalten ist. Ein Netzteil fehlt ebenfalls. Des Weiteren beherrscht das X5 bedauerlicherweise keine Near Field Communication.

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Vorteile

  • Cyanogen OS
  • gut abgestimmte Hardware
  • gute Haptik
  • wertiges Gehäuse mit Aluminiumrahmen
  • erweiterbarer Speicher (MicroSD)
  • gute Akkuleistung
  • UKW-Radio

Nachteile

  • NFC fehlt
  • Displayoberfläche aus Dragontail-Glass

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Ausstattung

  • Größe: 144,4 x 70,5 x  7,5 mm
  • Gewicht: 148 g
  • Größe: 5 “
  • Auflösung: HD 720×1280 – 294 ppi
  • CPU: Qualcomm® Snapdragon™ 412 Quad Core MSM8916T bis 1,4 GHz
  • interner Speicher: 16 GB (davon 11,8 GB frei)
  • RAM: 2 GB
  • Akku: LiPo 2900 mAh
  • Kartenslot: Dual Nano-SIM
  • Speicher: MicroSD™ Slot
  • Konnektivität: 4G (LTE) FDD (800/1800/2100/2600) – (B20/B3/B1/B7) – 3G HSPA+ (900/2100) – (B8/B1) – 2G GSM (850/900/1800/1900) – WLAN 802.11 b/g/n – Bluetooth® 4.0 – GPS + GLONASS
  • OS: Cyanogen OS
  • Kamera: 13 Mpx (Dualer Blitz und Autofokus) hinten, 5 Mpx vorn

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Fazit

Das bq Aquaris X5 ist ein gutes Mittelklasse-Smartphone in edler Optik. Die Ausstattung ist für den Preis völlig in Ordnung. Während des zweiwöchigen Dauertests hatte ich mit dem X5 keinerlei Probleme. Unter anderem wurden Videos stets ruckelfrei dargestellt. Die Sprachqualität ist ebenfalls in Ordnung. Das Smartphone hinterlässt einen wertigen Eindruck und wirkt keinesfalls billig.

Zur Kritik tragen das Fehlen eine NFC- Chips sowie eine weniger robuste Displayoberfläche aus Dragontail-Glass bei.

Alles in Allem ist das bq Aquaris X5 ein gutes Handy zu einem fairen Preis. Technik-Freaks wird hingegen die verbaute Hardware etwas zu angestaubt sein, wobei man bei durchschnittlicher Nutzung keineswegs ins Schwitzen kommen sollte.

… und es hat Bing gemacht!

Es waren zwei Königskinder,
die hatten einander so lieb,
sie konnten beisammen nicht kommen,
das Wasser war viel zu tief.

androidOnePlus und Cyanogen Inc. waren zwei die zusammen gehörten und es dennoch nicht geschafft haben ihre Differenzen zu überwinden. Als im Januar 2014 OnePlus die Partnerschaft mit CyanogenMod bekannt gab, kochten die Wellen hoch. Nach der Markteinführung des OnePlus One, welches nur über ein nicht unumstrittenes Einladungs-System gekauft werden konnte, wollte „jeder“ ein One sein Eigen nennen. Die Euphorie hielt nicht ganz ein Jahr und die Partnerschaft zeigte erste Risse. Diese waren wohl zu groß, um am Projekt festzuhalten. OnePlus und die inzwischen neu gegründete Firma Cyanogen Inc. trennten sich. OnePlus suchte sein Glück in der Paranoid-Community, warb Entwickler ab und setzte alles an das nun im eigenen Haus entwickelte ROM Oxygen. Auch Cyanogen Inc. hat große Ziele. So war davon zu Lesen man wolle „Android von Google befreien“. Auch hier wurden neue Partnerschaften mit Smartphone-Herstellern geschlossen. Um diese ehrgeizigen Ziele zu finanzieren, ging man noch einen weiteren Weg. Cyanogen Inc. schloss in diesem Jahr eine strategische Partnerschaft mit Microsoft.

Ich besaß bis zum Herbst 2014 ein Samsung Galaxy Nexus. Der Kauf  war damals eine gute Entscheidung. Das Nexus wurde immer mit den neuesten Updates von Android versorgt, bis zum Erscheinen von Android 4.4 KitKat. Als der Support auslief ärgerte mich das wahnsinnig, wie viele andere User im Übrigen auch. Das Nexus wollte ich noch nicht in Rente schicken und so kam ich zu CyanogenMod. Obwohl das Rooten und das Aufspielen des Custom ROMs unter Linux nicht so einfach waren wie mit der CyanogenMod-App unter Windows, fand ich zunehmend Gefallen an diesem Custom ROM. Die Möglichkeit sich zur Not jeden Tag ein Nightly zu ziehen sowie die erweiterten Einstellmöglichkeiten fand ich super. Mein Nexus lief nun mit KitKat! Die Freude hielt aber nicht allzu lange. Irgendwann gab das Nexus auf und es musste ein neues Smartphone her. Folgende Frage stand nun im Raum:

Kaufe ich nun ein Nexus oder ein OnePlus One?

Ich wollte nun unbedingt das One, womit ich auch bis jetzt recht zufrieden bin. Wenn mich aber jetzt jemand fragt, ob ich mir wieder ein Smartphone aus dem Hause OnePlus kaufen würde, dann  würde ich mit einem klaren Nein antworten! Das, was das One zu seiner Zeit ausmachte, war das CyanogenMod. Die kommerzielle Variante heißt inzwischen Cyanogen OS. Mit Oxygen ist der Nachfolger das OnePlus Two, trotz guter Hardware, nur ein Handy von vielen.

Gestern erhielt ich, wenn man der Community glauben darf, das letzte Update Cyanogen OS 12.1 mit Android 5.1.1. Die Sicherheitslücke „Stagefright“ wurde geschlossen. Ob es wirklich das letzte Update ist, wird sich zeigen.

Der erste Eindruck ist recht gut. Alles läuft sauber und flott, wie erwartet. Ein paar nette optische Anpassungen gab es auch. Was jedoch wahrscheinlich nicht nur für mich beunruhigend ist und mich in der Meinung bestärkt kein Smartphone mehr mit einem Cyanogen OS zu kaufen, ist die Tatsache, dass man nun deutlich die Präsenz von Microsoft spürt. Dies merkt man nicht nur beim Öffnen des neu hinzu gefügten „Browsers“ (deinstallierbar), der Bing zur Suche verwendet. Auch Chrome verwendet Microsofts hauseigene Suchmaschine auf der neu angelegten Startseite. Dies kann man zwar ändern oder zurücksetzen, jedoch bleibt ein fader Beigeschmack. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten MS-Apps im Cyanogen OS auftauchen. Ein Trost – das Community-ROM CyanogenMod soll nach Aussagen der Entwickler auch in Zukunft keine MS-Apps erhalten.

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Fazit

OnePlus und Cyanogen Inc. haben aus meiner Sicht ihr Pulver verschossen.

OnePlus One und Lollipop

Mit zwei Wochen Verspätung nach Beginn des Rollout am 14.04.2015 ist das Upgrade Cyanogen OS 12 mit Android Lollipop 5.0.2 am 01.05.2015 auf meinem One angekommen. Die Freude hierüber hielt jedoch nicht sehr lange an. Ich bemerkte, dass ich mindestens einmal am Tag arge Probleme mit dem Touchscreen bekam. Die Bedienung hakte oder war teilweise gar nicht mehr möglich. Ein Neustart behob das Problem zeitweise.

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Eine Erklärung hatte ich hierfür nicht. Ein Wipe des Caches im Recovery Mode brachte auch nichts.

Was mir jedoch auffiel war, dass das Smartphone sobald ich mich im WLAN befand keinerlei Ausfälle hatte. Irgendwann kam mir die Idee, dass es eventuell an der Netzsuche liegen könnte. Da ich eh kein LTE nutze, stellte ich Mobilfunknetze => Bevorzugter Netzwerktyp  von LTE (empfohlen) auf 3G.

Seitdem klappt’s nun auch mit Lollipop aus dem One.

Cyanogen rollt Uprade aus

Für das OnePlus One ist ein neues Upgrade des CyanogenMod 11S erschienen. Hierbei werden einige Probleme gefixt. Ein bemerkenswertes Feature kommt für die Kamera. Besitzer des One ist es nun möglich Aufnahmen im RAW-Modus zu machen. Ob man diese Funktion am Smartphone braucht, sei dahin gestellt. Es wird aber sicherlich User geben die diese Funktion nutzen werden. Weiterhin ziert nun ein neuer Lockscreen den 2014 FLAGSHIP KILLER. Schick, oder?

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OnePlus One, der erste Eindruck

oneplus_logoZwei Tage nach der Bestellung ist das OnePlus One bei mir eingetroffen. Schon beim Öffnen des Paketes stellte sich der erste Wow-Effekt ein. Das Start-Up OnePlus setzt hier schon auf den großen Auftritt. In der weißen doppelwandigen Hülle verbirgt sich ein roter Einschub, der sich über eine Textil-Lasche heraus ziehen lässt. Darin liegt das One inkl. Ladekabel und einem Tool zum Öffnen des Faches für die Micro-Sim. Ein weiteres kleines Paket beinhaltet den USB-Ladestecker.

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Ich habe mir die 64 GB-Variante bestellt. Als ich das Smartphone das erste Mal in die Hand nahm, war ich doch etwas von der puren Größe (15,3 x 7,6cm) überrascht. Kann ein Handy wirklich so groß sein? Ja, es kann! Die Sandstone-Black-Rückwand fasst sich samtig an und ist wieder erwarten weich und liegt sehr angenehm in der Hand. Diese soll sich durch entsprechende StyleSwap Cover lt. Hersteller ersetzen lassen. Die Front umfasst ein echter Aluminium- Magnesium-Rahmen. Das 5,5 Zoll-Display (Corning Gorilla Glass 3) hebt sich leicht (ca. 0,5mm) von dem Rahmen ab. Nach näherem Betrachten muss ich sagen, dass das OnePlus One von der Verarbeitung und den eingesetzten Materialien nach dem iPhone das wertigste Telefone ist, welches ich je in der Hand hielt. Mit der Größe muss man sich aber echt anfreunden. Der Begriff „Phablet“ ist tatsächlich mehr als angebracht.

Da ich auf meinem alten Nexus schon CyanogenMod einsetzte, fühlte ich mich nach dem ersten Einschalten sofort wohl. Auf dem OPO arbeitet Android 4.4.4 in der aktuellen Stock-Rom CyanogenMod 11S, welches OTA-Upgrades erhält. Nach dem Einrichten des Google-Kontos kamen alle meine Apps und Kontakte auf mein Handy geflattert. Man kann zwischen den zwei Design-Paketen Hexo (Standard) und Holo auswählen. Mit ein paar Einstellungen ist alles entsprechend den eigenen Bedürfnissen angepasst. Die Geschwindigkeit lässt mit dem verbauten Qualcomm Snapdragon 801 Quadcore-Prozessor (2.5 GHz) keine Wünsche offen. Das Display (1.920 x 1.080 Pixel) ist klar und scharf.

Das viel beschriebene Yellow-Banding ist aus meiner Sicht kein wirkliches Problem. Mich stören in der Regel eigentlich solche kleinen Fehler sehr, aber in diesem Fall werden es aus meiner Sicht die meisten User nicht einmal bemerken. Der Fehler ist tatsächlich kein wirklicher Makel aber auch kein gewolltes Feature von OnePlus. Ich vermute es handelt sich hierbei um eine ungewollte Streuung des Lichtes der Hintergrundbeleuchtung durch eine nicht optimale Anordnung der Bauteile.

Die verbaute Kamera auf der Rückseite macht akzeptable Fotos in einer maximalen Auflösung von 13 MP. Hierbei wurden Herstellerangaben zufolge 6 Linsen verbaut. Die Kamera verfügt ein Doppel-LED-Blitz und ist damit für schlechte Lichtverhältnisse gewappnet. Die Frontkamera schafft immer noch 5 Megapixel.

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Die Akku-Leistung (3100 mAh) ist aus meiner Sicht zufriedenstellend und sollte je nach Nutzungsverhalten auch einen Arbeitstag locker überstehen.
Zu erwähnen wäre auch noch, dass das OnePlus One auch fit für LTE ist. Allerdings werden nur die Bereiche von 1.800 MHz und 2.600 MHz unterstützt.

Die Stereo-Lautsprecher haben einen recht guten Klang und sind wesentlich lauter als ich dies von meinen bisherigen Vorgängermodellen (HTC Wildfire und Samsung Galaxy Nexus) kannte. Im Menü enthalten ist auch der Equalizer der nicht nur toll aussieht, sondern auch sehr viele Klang-Einstellungen ermöglicht.

Des Weiteren gibt es aus dem Hause Cyanogen eine System-App zur Bildschirmaufnahme. Auch hier kommt der Quadcore in keinster Weise ins Schwitzen.

Auch die Satellitennavigation wird mit dem Tracking amerikanischer GPS- und russischer GLONASS-Satelliten zum Kinderspiel für das One.

Will man in Zukunft nicht auf die zugewiesenen Upgrades von Cyanogen warten und die täglich erscheinenden Nightlies einsetzen, so bleibt einem aber nur die Möglichkeit das Telefon zu rooten. Hierbei erlischt aber in der Regel die Garantie, anders bei OnePlus! Unlocken und rooten hat hierbei keine Auswirkung auf die Herstellergarantie (siehe hier).

Fazit

Mit dem OnePlus One erhält man ein sauber und aus hochwertigen Materialien verarbeitetes Smartphone. Die verbaute Hardware kann es durchaus mit den ganz Großen aufnehmen. Die 64 GB-Variante dürfte den allgemeinen Ansprüchen mehr als genügen. Der Speicher ist nicht erweiterbar. Das Yellow Banding ist tatsächlich vorhanden, jedoch fällt es nicht wirklich auf! Die Größe des Handys ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber noch akzeptabel. Man erhält aus meiner Sicht ein Top-Gerät zum kleinen Preis! Um jedoch an ein One zu kommen braucht man immer noch ein Invite (Einladung)! Vielen Berichten zufolge wird man jedoch ab Oktober 2014 Geräte beim Hersteller ohne Einladung vorbestellen können.

Nun ist’s hinüber – Ein OnePlus One muss her

oneplus_logoHier ein kleiner Nachruf auf mein Samsung Galaxy Nexus. Am 05.09. hat sich mein Smartphone in die ewigen Jagdgründe verabschiedet. Ach was hatten wir zwei für eine schöne Zeit. Angefangen hat alles mit Ice Cream Sandwich 4.0. Wir haben jedes Upgrade von Android mitgemacht, bis mit Version 4.3 Schluss war. Etwas traurig über die Entscheidung von Google dieses Nexus nicht mehr mit Upgrades zu versorgen, dachte ich schnell über ein Custom-Rom nach. Hiebei kam in erster Linie das CyanogenMod in Frage. Vor fast zwei Monaten haben wir es dann gewagt und CM11 (Android 4.4 KitKat) aufgespielt.

Meine Begeisterung für das CyanogenMod ist nach wie vor ungebrochen. Mein Nexus arbeitete flott und besser als je zuvor.

Nun wird es Zeit über ein neues Smartphone nachzudenken. Welche Modelle kommen hier in Frage? Die Antwort ist klar. Entweder ein Nexus X oder das OnePlus One. Beide Geräte sind derzeit für mich nicht verfügbar. Das neue Nexus kommt im Oktober und das OPO erhält man nur über das viel beschriebene Invite-System. Hier stehen meine Chancen aber bei Null an diesen selbst ausgerufenen Flagschiff Killer zu kommen. Ein Wenig Hoffnung habe ich aber, da ab Oktober 2014 das One über die Webseite http://oneplus.net nun auch ohne Einladung vorbestellt werden kann.

Also mein Entscheidung über mein nächstes Smartphone fällt eindeutig zu Gunsten des OnePlus aus! Nun heißt es aber warten, warten, warten!!!

Im Moment gilt aber: ohne Invite, kein OnePlus One

Quelle: oneplus.net

OnePlus One bald vorbestellbar

Quelle: oneplus.net

Eine gute Nachricht für all diejenigen die noch nicht in den Genuss eines Inivites für den Flagschiff Killer OnePlus One gekommen sind. Ab Oktober wird es möglich sein das Super-Smartphone mit CyanogenMod 11S zum kleinen Preis (269€/16GB und 299€/64GB) bei oneplus.net vorzubestellen.

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das OnePlus One.

Quelle: Youtube

Was befindet sich im Inneren der Nexus-Alternative?

QUALCOMM® SNAPDRAGON™ 801 PROZESSOR

Ein Qualcomm® Snapdragon™ 801 Prozessor, zusammen mit einer 2.5 Ghz 4-Kern-CPU, verschaffen dem OnePlus One eine großartige Betriebs- und Leistungsfähigkeit, die zusätzlich durch Qualcomms Ansatz der heterogenen Vernetzung verstärkt wird.

Der Chipsatz ermöglicht durch die stabile Integration der einzelnen Bauteile unglaubliche Geschwindigkeit und hohe Energieeffizienz. Darüber hinaus sorgt die standardmäßig verbaute Krait CPU Architektur für anhaltende Spitzenleistungen, inklusive integrierter 4G LTE Konnektivität. Die Adreno 330 GPU sorgt für eine überlegene Grafik- und Gaming-Fähigkeit, wodurch die 3D Interfaces und die Farben und Textturen enorm verbessert werden.

HÖCHSTE GÜTEKLASSE BEIM SPEICHER

Durch den neuen Standard EMMC 5.0 können Sie auf den 16 GB oder 64 GB großen, internen Flash-Speicher innerhalb eines Lidschlags zugreifen oder schreiben. (höchste 400 MB/s). 3 GB LP-DDR RAM mit 1866Mhz erlauben fließendes Multitasking selbst der anspruchsvollsten Apps.

Angaben laut Hersteller oneplus.net

Sound Search und CM11

soundsearchSeit ein paar Tagen hatte ich das Problem, dass einerseits mein Smartphone, welches mit CyanogenMod 11 (aktuelle Nightly) läuft, unerträglich lahm wurde, zum anderen mein Google-Account nicht mehr richtig synchronisierte. Letzteres Problem wurde von Sound Search for Google Play verursacht. Die Synchronisation von Sound Search brach immer wieder zusammen. Dies störte mich nicht wirklich, da ich dieses Tool bisher nicht einsetzte. Das Löschen des Cache und der Daten dieser App brachte auch keinen Erfolg. So recherchierte ich im Netz und fand die Lösung!

Die System-App habe ich einfach mit einem System App Uninstaller entfernt und diese neu aus dem Play Store installiert. Nun wird mein Google-Konto wieder perfekt synchronisiert.

Der positive Nebeneffekt ist, dass mein Nexus nun endlich wieder flott seinen Dienst verrichtet.