Google Earth 7 unter Stretch

Google Earth 7.1
Google Earth Starter

Vor einiger Zeit war es kaum noch möglich auf Debian 8 Google Earth zu installieren, geschweige denn vernünftig zu starten. Mittlerweile kann man Google Earth im Browser ausführen, was eine Installation obsolet macht. Jedoch habe ich nun unter Debian 9 Stretch festgestellt, dass sich die letzte Version 7.1 64-Bit problemlos installieren lässt.

Google Earth im Webbrowser

Dazu läd man die 64-Bit-Variante für Debian/Ubuntu hier herunter: https://www.google.com/intl/de/earth/download/ge/agree.html

Dann steigt man in das entsprechende Download-Verzeichnis ab und installiert das Paket mit

und führt

aus. Da sich beim ersten Start Orte nicht anfliegen lassen. Ersetzt man im Starter den Befehl zum Ausführen

durch

Viel Spaß!

Ikhaya

Vor ein paar Wochen hatte das Ikhaya-Team von ubuntuusers.de bei mir angefragt, ob ich evtl. Lust hätte, im Team mitzuarbeiten. Ich war natürlich äußert überrascht und wurde hierbei irgendwie auf dem falschen Fuß erwischt. Dies alles geschah in einer Zeit, in der ich ohnehin vor hatte, die Quantität meiner Artikel auf das Nötigste zu begrenzen. Ich möchte nur noch schreiben, wenn ich dazu Lust und Laune habe, ohne mich dem zeitlichen Druck auszusetzen, immer wieder etwas Neues veröffentlichen zu müssen.

Nach einer gewissen Beobachtungsphase im IRC und näherer Beschäftigung mit der Teamarbeit, bin ich zu dem Schluss gekommen, das Angebot abzulehnen. Einerseits ist es nicht mein Stil, ausgeklügelte lange Artikel zu Themen zu verfassen, die mich nicht im Detail so berühren wie sie vielleicht sollten.

Ich werde deshalb meinem Blog treu bleiben kurz, knapp und verständlich an Problemen zu arbeiten, die sich während meiner Nutzung mit Linux und Open Source auftun.

Ich denke, das Ikhaya-Team wird geeigneterere Leute finden, die besser zu diesem Projekt passen als ich.

Google Play Music auf Raspbmc

Im letzten Artikel „Sound-Cloud oder MP3-Recycling à la Steve“ bin ich etwas näher auf die Musik-Cloud von Google eingegangen. Heute möchte ich kurz erklären wie man seine eigene Musik, die sich  bei Google Play Music befindet, über das Media Center Raspbmc streamen kann. Dazu setze ich voraus, dass Raspbmc auf dem Raspberry Pi schon installiert ist und seinen Dienst verrichtet. ist dem nicht so, ist folgender Artikel „Raspbmc-Installation unter Ubuntu“ vielleicht hilfreich.

Um Google Play Music an Raspbmc anzubinden benötigt man die folgenden zwei Scripte und das Google Play Music Addon

1. script.module.mutagen-1.21.0.zip
2. script.module.gmusicapi-2013.02.28.zip
3. plugin.audio.googlemusic-0.8exp19.zip

Diese Zip-Dateien legt man auf einem USB-Stick ab, steckt diesen in den Raspberry Pi und läd alle drei Dateien via System => Einstellungen => Addons => Aus Zip-Datei installieren in dieser Reihenfolge in Raspbmc. Über Aktivierte Addons => Musik Addons => Google Music Dev => Konfigurieren werden die erforderlichen Zugangsdaten hinterlegt.

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Nun erhält man via Musik => Musik Addons => Google Music Dev Zugriff zur eigenen Musikbibliothek auf Google Play Music.

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Viel Spaß!

Orte anfliegen in Google Earth 7

Mittlerweile wissen wir ja, dass wenigstens die 32-Bit Version von Google Earth 7 auf Saucy 64-Bit läuft. Hat man diese installiert, wird man feststellen, dass die eingegebenen Orte sich nicht anfliegen lassen. Startet man GE mit folgendem Skript, dann klappt es auch dies wieder.

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Viel Spaß!

WordPress mobile

Durch einen ähnlichen Beitrag über Gimp auf http://pmeyhoefer.de/blog/ bin ich auf WPtouch für WordPress aufmerksam geworden. Da ich den Planeten auf meinem Smartphone, wie im Artikel „Planet für die Hosentasche“ aboniert habe, bin ich auf die mobile Seite von Patrick Meyhöfer gestoßen, der WPtouch bereits einsetzt. Mit diesem Plugin ist es ohne weiteres möglich, seinen WordPress Blog für mobile Engeräte wie iPhone und Android-Phones fit zu machen. Die Einbindung von Werbung wie Google AdSense ist auch realisierbar. Um die Seite optimal für das iPad anzupassen, wird jedoch ein Upgrade auf die kostenpflichtige Pro-Version empfohlen.

Auf intux.de habe ich heute WPtouch integriert, um meine Beträge mobilen Endgeräten besser zugänglich zu machen.

Linus Torvalds ausgezeichnet

Linus Torvalds wurde mit dem Millenium-Technology-Preis 2012 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung gilt als der Nobelpreis der Technologie. Neben Torvalds erhält auch der japanische Stammzellenforscher Shinya Yamanaka geehrt.

Torvalds erhält den Millenium-Technology-Preis für seine Verdienste im Bereich Open Source mit der Programmierung des freien Betriebssystems LINUX.

Wer mehr über den LINUX-Schöpfer erfahren möchte, dem empfehle ich das Buch „Just for Fun„.

Wir stehen euch bei!

Meine Gedanken sind nach der großen Erdbebenkatastrophe bei den vielen Verletzten, den Hinterbliebenen der Todesopfer, bei den durch dieses Naturereignis obdachlos gewordenen Menschen, sowie beim ganzen japanischen Volk. Ich hoffe, dass alle Japaner die Kraft haben, diese schlimme Situation schnellstmöglich zu überstehen und bald wieder ein halbwegs normales Leben führen können. Ich hoffe, dass es nicht zu einer atomaren Katastrophe im Land der aufgehenden Sonne kommen wird. Wir stehen euch bei!