Interview mit Jürgen Donauer von BITblokes

Fast täglich durchstöbere ich das Netz zu den Themen Linux und Open Source. Dabei stößt man u.a. auf Blogs, die sich ausgiebig dieser Problematik widmen. Egal ob nun News, Tutorials, Problemlösungen, Produktvorstellungen etc. thematisiert werden, so ist es immer wieder interessant neue Artikel zu lesen. Nun wollte ich einmal mehr über die Autoren hinter diesen Seiten erfahren. Herausgekommen dabei ist eine Interview-Serie, die ich nun nach und nach hier auf intux.de veröffentlichen werde.

Heute stand mir hierzu Jürgen Donauer (jdo) von BITblokes Rede und Antwort.

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Jürgens Arbeitsplatz (Foto: Jürgen Donauer)

intux: Wer sich mit Linux und Open Source auseinandersetzt kommt an BITblokes nicht vorbei. Du versorgst uns nicht nur fast täglich mit News rund um Linux und Open Source, sondern auch mit Tutorials aus diesen Bereichen. Was treibt Dich hierzu immer wieder an?

jdo: Ich bin ein sehr neugieriger Mensch und mir macht es Spaß, mit neuen Sachen zu experimentieren und zu spielen. Open Source entwickelt sich sehr schnell und man hat Zugriff auf eine riesige Spielwiese, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen. Das ist eine Seite. Die andere Seite ist, dass ich viel von dem Zeug selbst aktiv im Einsatz habe. Somit muss ich die Sache einfach nur noch aufschreiben. Open Source ist unter anderem mit dem Gedanken erschaffen, sein Wissen mit anderen zu teilen.

intux: Was bedeutet der Name BITblokes?

jdo: Bit ist ein Bit und Bloke ist Englisch für einen Typ. Mehr steckt da eigentlich auch nicht dahinter. Blokes, also der Plural wurde genommen, falls mal mehrere Leute an der Seite schreiben. Dazu ist es aber nie wirklich gekommen. Außerdem war die Domain frei. Eigentlich ein ziemlich dämlicher Name, aber zum Ändern ein bisschen zu spät.

intux: Wie findest Du neben Deiner beruflichen Tätigkeit noch die Zeit noch für deine Artikel?

jdo: Indem ich es als Teil meines Berufs gemacht habe. Viel von dem Wissen kann ich aktiv wieder brauchen und umsetzen. Was ich privat recherchiere und aufschreibe, kann ich bei späterem Gebrauch einfach aus dem Ärmel schütteln. So irre das klingt, aber der Zeitaufwand spart mir später oft Zeit. Die Beiträge schreibe ich, wenn ich Zeit habe. Statt mich zu langweilen oder auf der Couch zu vergammeln, strenge ich lieber meine grauen Zellen an und schreibe die Erkenntnisse dann auf. In anderen Situationen muss es schneller gehen und dann kann ich auf dieses Wissen zurückgreifen.

intux: Ich kann mich noch gut an den Artikel „Schwenkbare Halterung für das Kamera-Modul des Raspberri Pi selbst gebastelt“ erinnern. Zu dieser Zeit habe ich selbst nach einem Gehäuse für die RasPiCam gesucht. Woran bastelst Du jetzt gerade?

jdo: Direkt gebastelt wird derzeit gar nicht – meinen Wassersensor Raspberry Pi werde ich demnächst etwas schicker machen. Ich mache mir aber im Moment Gedanken, wie man mit dem Budget einer normalen Einzelperson 360°-Panoramen unter Wasser bewerkstelligen könnte. Ich bin zwar nicht der Erste der das macht, aber das steht auf meiner To-Do-Liste. Da gibt es einige Herausforderungen, die man knacken muss. Die größte sind die Lichtverhältnisse beziehungsweise die schwindenden Farben in größeren Tiefen.

intux: Na dann wünsch ich Dir mal viel Erfolg bei der Realisierung dieses Vorhabens. Läuft auf Deinen Rechnern ausschließlich Linux?

jdo: Ja. Ich habe derzeit nicht mal mehr einen Dual-Boot-Rechner, auf dem Windows läuft. Windows brauchte ich für Spiele. Mit mehr als 1500 Spielen in Steam benötige ich das Microsoft-Betriebssystem nicht mehr. Dass es einige Spiele nicht für Linux gibt, finde ich schade – Fallout zum Beispiel. Ich bin aber zu stur, um nur deswegen Windows zu installieren.

intux: Was hast Du für Hardware im Einsatz?

jdo: Meine Hardware ist durchwegs etwas älter. Ich habe einen 2,5 Jahre alten Acer i7 mit 8 GByte RAM und SSD, ein Samsung Ultra 5 (zwei Jahre) für Reisen oder die Couch, einen der ersten Mac Minis mit Intel-Prozessoren (auf dem Linux hervorragend läuft) und ein Serverchen. Letzteres ist eine ZBOX mit Intel Atom Dual Core. Nicht schnell, aber für meine ownCloud, Squid und pdnsd reicht es. Weiterhin habe ich noch ein Raspberry Pi und ein Raspberry Pi 2. Momentan spiele ich mit dem Gedanken, die ZBOX durch das Raspberry Pi 2 zu ersetzen. Muss aber erst testen, wie performant das ist. Als großer Datenspeicher und Backup-Lösung steht noch ein älteres Synology herum.

Meine Hardware ist nicht die allerneueste, aber ich komme damit mehr als gut zurecht. Ich lasse mir ungern von den Konsumfritzen einreden oder vorschreiben, was ich gerade kaufen muss oder brauche. Hier kommt mir Linux als Betriebssystem sehr zu gute. Für den Mac Mini bekomme ich meines Wissens schon lange kein Mac OS X mehr, das noch unterstützt ist und darauf läuft. Macht aber nichts, da derzeit Linux Mint 17.2 Xfce darauf tickert und das sehr gut. Never change a running system! – und das an dieser Stelle nicht verbratene Geld gebe ich lieber für Urlaube aus.

intux: Wie man auf Deiner Seite sieht fotografierst Du gern. In letzter Zeit haben es Dir die 360°-Panoramen angetan. Kommst Du mit Open Source Software hierbei ausreichend zurecht oder vermisst Du hier einige Windows-Programme?

jdo: Ich brauche kein einziges Windows-Programm dafür, wobei es Hugin und GIMP auch für Windows gäbe. Ich habe angefangen, einen umfangreichen Beitrag über das Thema zu schreiben. Das wird aber noch eine Zeit lang dauern, weil das Thema recht komplex ist.

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Jürgen bei der Aufnahme eines 360°-Panoramas (Foto: Clive Hanna)

intux: Wie sieht Deine Fotoausrüstung im Detail aus?

jdo: Ah, es geht um meinen Schatzzzzzzzz …
Ich habe eine Canon EOS 7D, ein Tamron 17-50mm, ein Canon 70-200mm, ein Canon 100mm Macro und ein Tokina 10-17mm Fischauge. Letzteres verwende ich für die 360°-Panoramen und für unter Wasser. Weiterhin besitze ich eine Sony RX100 III, die ich mir wegen der Nasslinsen für unter Wasser gekauft habe. Damit kann ich Objektive unter Wasser wechseln und bin somit wesentlich flexibler. Nur im Makro-Bereich vermisse ich manchmal die Canon unter Wasser – ein UW-Sherpa wäre an dieser Stelle toll. Über Wasser ist die Canon aber flexibler, da ich bei der Sony keine Objektive wechseln kann (wobei die Sony für so eine kleine Knipse schon unglaublich geile Fotos macht – DSLR für die Hosentasche ist gar nicht mal so weit hergeholt). Ich werde diese Kameras sehr wahrscheinlich auch so lange verwenden, bis sie auseinander fallen. Die Unterwassergehäuse passen jeweils nur immer für das entsprechende Modell und sind alles andere als günstig.

Meine Ausrüstung ist laut Definition wohl nicht an der obersten Grenze des Profi-Spektrums definiert. Meine Meinung an dieser Stelle ist, dass man sich nicht vom Marketing-Geschwafel beeindrucken lassen sollte – eigentlich wie überall – die erzählen einem auch, dass man alle zwei Jahre ein neues Notebook braucht. Meine Hardware ist wie oben erwähnt schon älter und ich sehe derzeit keine Notwendigkeit, diese zu tauschen. Natürlich haben sehr teure Kameras bessere Technik. Das alleine macht aber noch kein gutes Foto. Wenn mich Leute zum Kauf einer DSLR fragen (die ein Bugdet haben), rate ich grundsätzlich zu einem etwas günstigeren Body und zu einem teureren Objektiv. Objektive hat man oft viele viele Jahre, wenn nicht ein Leben lang. Außerdem machen das Objektiv und Du das Bild und nicht der Body.

Das Fotografieren erinnert mich oft an den Umgang mit Open Source. Wenn man mit günstigeren Komponenten das gleiche Ergebnis erhalten möchte, muss man oft kreativ sein oder sich zu helfen wissen. Ein Panoramakopf ist ein Beispiel. Meiner hat unter 150 Euro gekostet und ich erziele die gewünschten Ergebnisse. Der hat aber keine Klicks und so Scherze, sondern ist sehr simpel. Du kannst aber auch ohne Probleme 500 Euro und mehr für so eine Komponente ausgeben.

Entwickelt man solche Fähigkeiten für Workarounds, kommt einem das immer wieder zu gute. Bei Linux, vor allen Dingen in den Anfangszeiten, musste man oft Workarounds finden oder Improvisieren, wofür man eigentlich dauernd als Frickler bezeichnet wurde. Ich bin im Nachhinein froh, das mitgemacht zu haben, weil es mir überall entgegenkommt. Vor allen Dingen beim Fotografieren unter Wasser muss man oft improvisieren oder Kompromisse eingehen und das schnell, sonst ist der Fisch weg. Improvisieren will aber gelernt sein. 🙂

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Unterwasserkamera (Foto: Jürgen Donauer)

intux: Ab und an zockst Du ja auch. Glaubst Du an den Erfolg der Steam-Box?

jdo: Ja, auf jeden Fall. Wenn jemand gegen Microsoft und Sony anstinken kann, dann ist das Valve. Die Firma hat die Mittel, die Anwenderzahlen und somit den richtigen Hebel. Auch wenn immer wieder Kritik laut wird (in letzter Zeit zum Glück immer weniger), dass proprietäre Elemente in Open Source nichts zu suchen haben, helfen solche Projekte ungemein. Die wenigsten werden wohl an der Steam Machine doktern. Sie hat aber dennoch den Vorteil, dass viele Spiele mit Unterstützung für Linux auf den Markt kommen. Je mehr sogenannte AAA-Titel verfügbar sind, desto weniger braucht man Windows, um diese zu spielen. Spiele und Windows gehörten lange Zeit zusammen wie Windows und Office. Beide Seiten werden derzeit immer weiter aufgeweicht und ich hoffe, dass dieser Trend anhält. Ich vermeide an dieser Stelle mit Absicht „das Jahr des Linux-Desktops“ zu erwähnen, weil wir darüber schon hinaus sind. Der Linux-Kernel ist überall zu finden und Canonical hat mit Ubuntus Konvergenz die richtige Idee. Es wird sich aber zeigen, wer im Endeffekt das Rennen macht. Google hat ja angekündigt, Chrome OS und Android irgendwie unter einen Hut zu bringen. Die riechen an dieser Stelle natürlich auch den Braten. Der Desktop wird meiner Meinung nach nicht verschwinden, sondern in andere Geräte gepackt. Allerdings sind diese Geräte im Moment nicht leistungsfähig genug für Spiele oder komplexe Bildbearbeitung wie bei den 360°-Panoramen. Somit wird die Steam Machine eine perfekte Lösung für Leute sein, die einen Desktop brauchen, der nicht so viele Ressourcen benötigt (einfache Office-Aufgaben und so weiter) und sich in ein tragbares Gerät packen lässt, aber die PC-Spiele zocken wollen.

intux: Eine Frage noch, die sicher nicht nur mich interessiert. Wie hat es Dich ausgerechnet nach Ägypten verschlagen?

jdo: Ich habe damals meinen Tauchlehrerschein hier gemacht und es hat mir einfach gefallen. Nach einer zweijährigen Odyssee durch diverse andere Länder bin ich hierher zurückgekehrt. 360 Tage Sonne im Jahr und als Taucher das Rote Meer vor der Nase …

intux: Vielen Dank für das Interview, Jürgen.

Opinel Nr. 08

Das Opinel Nr. 08 war eine Empfehlung aus einem Kommentar zum Artikel „Forge de Laguiole“ (KlingeStahl / Griff: Olivenholz). Jetzt habe ich mit das Taschenmesser bestellt. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. Man erhält ein gutes Messer zu einem fairen Preis, welches im täglichen Einsatz z.B. als Frühstücksmesser überzeugen kann. Der Klappmechanismus ist zwar nicht mit dem eines Forge de Laguiol zu vergleichen, jedoch überzeugt hier der drehbare Einklappschutz.

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MegaGlest auf Trusty Tahr

Seit langer Zeit habe ich mal wieder MegaGlest gezockt. Ein tolles Strategie-Game welches sehr an Age of Empires erinnert.

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MegaGlest ist für Linux, Windows und Mac OS erhältlich. Mehr zum Projekt findet man hier.

MegaGlest ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

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Netatmo – Die Wetterstation für Design u. Technik Liebhaber

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Ich war schon lange auf der Suche nach einer Wetterstation, die meine Erwartungen in Sachsen Design u. Technik erfüllt. Ich würde mich selbst nicht als Profi in Sachen Meteorologie sehen, aber es macht Spaß, das Wetter selbst zu messen und auch über diverse Medien zu Veröffentlichen. Ich möchte euch hier einen kleinen Einblick geben, was die NETATMO Wetterstation alles kann.

Zunächst einmal eine Übersicht über alle wichtigen Funktionen.

Im linken Bereich sieht man eine Kurzübersicht über alle gemessenen Werte, wie z.B. Temperatur außen/innen, Luftqualität, Luftdruck etc., aufgeteilt über den Außenbereich und Innenbereich. In der Mitte befindet sich ein 7-Tages Trend, der euch eine Übersicht gibt, wie das Wetter der nächsten Tage so wird. Diese Daten werden aus dem Internet geladen. Darunter findet man Histogramm über die Verläufe der gemessenen Werte.

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Im weiteren Verlauf die Histogramme für Luftfeuchtigkeit und der Temperatur im Innenbereich. Außerdem gibt es eine Weathermap, auf der Ihr sehen könnt, ob es in der Nachbarschaft andere Netatmo Stationen gibt. (und das sind einige)…

netatmoblog

Hier mal ein kleiner Ausschnitt für die Region Leipzig/Halle bis nach Thüringen

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Das ganze kann man sich auch auf der Weltkarte ansehen und es gibt Station im Outback von Australien oder im Norden von Alaska. So hat man eine Übersicht, wie warm oder kalt es in einigen Regionen ist. Über die Genauigkeit der Station gibt es geteilte Meinungen. Ich z.B. benötige nicht die exakte Temperatur in Zehntel an meinem Standort. Die Netatmo erfüllt Ihren Zweck, und das recht gut. Für die Preisklasse (um 170 EURO) reicht es völlig aus. Wer auf Zehntel Messen möchte, der wird deutlich über dem Preis liegen.

Nun zum Thema: Veröffentlichen der Daten auf Sozialen Netzwerken oder allgemein in Wetternetzwerken. (Wetter.com, Wunderground.com, Twitter).

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Meteoware Plus dient als Hauptverteiler der Daten in andere Netzwerke. Der Service ist völlig kostenlos und wird stetig erweitert. Meteoware Plus bietet euch außerdem die Möglichkeit, die Histogramme grafisch deutlich besser aufzubereiten und zu betrachten.

Das Wetter Netzwerk WEATHER WUNDERGROUND.

Auch hier gibt es detaillierte Daten und Karten.

Ähnlich der Netatmo Weathermap könnt ihr auch hier Stationen in der Nachbarschaft finden.

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Es gibt viele Möglichkeiten auf Wunderground.com, um sich an Wettermessungen zu beteiligen. Auch eigene Blogs zum Thema sind möglich. An Wunderground kann man sich auch mit anderen Wetterstation (Hardware) beteiligen, z.B. Davis.

Zum Schluss noch ein anderes Netzwerk, nämlich „Twitter“. Wer Lust hat seine Daten hier zu veröffentlichen, kann das auch hier gern tun.

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Natürlich gibt es auch für iOS und Android Apps, um auf eure Daten zugreifen zu können.

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Nun habt ihr einen groben Einblick über das, was die Netatmo alles kann.

Als Erweiterungen für eure Stationen gibt es inzwischen Regenmesser, Zusatzsensoren für Innen und ab Mitte 2015 ein Windmesser (Ultraschallmesstechnik). Die Preise hierfür liegen zwischen 69 EURO für den Regenmesser und 99 Euro für den Windmesser.

Raspbmc jetzt mit Kodi

Nun ist es nach OpenELEC auch bei Raspbmc soweit. XBMC wurde durch Kodi 14.0 ersetzt. Seit Heiligabend steht das Build auf http://raspbmc.com zum Download bereit. Wer bereits Raspbmc installiert hat, bekommt Kodi durch ein entsprechendes Upgrade. Was auf den ersten Blick neben der Namensänderung auffällt ist, System heißt jetzt Optionen. Was sich noch geändert hat erfährt man natürlich auf der Entwickler-Seite.

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Viel Spaß!

Zeitraffer mit dem Pi

Ich habe mal wieder ein wenig mit dem Raspberry Pi experimentiert. Mit

raspistill -o image_%04d.jpg -tl 5000 -t 3600000

habe ich eine Stunde lang alle 5 Sekunden ein Foto aufgenommen (PNG). Diese wurden dann auf mein Notebook ins Home-Verzeichnis übertragen

scp pi@192.168.1.62:/home/pi/*.png /home/intux

und mit OpenShot weiter verarbeitet. Diese Einstellungen habe verwendet.

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Das Video wurde dann so exportiert und auf YouTube mit Musik versehen.

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OpenShot ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten.

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Me my Pi and I

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Was macht man an einem Feiertag wie dem 31.10.2013? Genau, man nimmt sich einen Raspberry Pi und bastelt sich einen eigenen Webserver. Auf diesen habe ich nun WordPress aufgesetzt.

Eigentlich hatte ich nicht vor eine weitere Seite zu betreiben, aber ich tue dies jetzt nun mal zu Testzwecken. Mal sehen was daraus wird.

Mein Wohnzimmer-Server ist zu erreichen unter http://meinpi.no-ip.org.

Das Blog schläft in der Maschine!

Channel scanning tool for DVB and ATSC channels

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Wer wie ich oft unterwegs ist und mit dem Notebook via DVB-T auf öffentlich rechtliches Fernsehen nicht verzichten möchte, kommt am TV-Scanner w-scan kaum vorbei. w-scan und VLC sind hierbei für meine Zwecke hervorragend geeignet.

Die Terminal-Eingabe zum Scannen der zu empfangenen Sender  des Artikels „Sendersuche für ME-TV“ funktioniert so leider nicht mehr, da der Desktop mittlerweile Arbeitsfläche heißt. Im Code den Desktop durch Arbeitsfläche ersetzen macht kaum einen Sinn, da Dateien auf der einigen Arbeitsflächen wie GNOME nicht mehr angezeigt werden (von Desktop-Oberfläche zu Desktop-Oberfläche verschieden), deshalb wäre es ratsam diesen Befehl zum scannen zu verwenden.

w_scan -c DE -X > ~/channels.conf

Die channels.conf findet man so recht einfach nach dem Scan im Home-Verzeichnis. Diese kann man dann im VLC-Player aufrufen und alle gefundenen Sender genießen.

Viel Spaß!