Suchmaschinenoptimierung – Dadurch profitiert man wirklich

Die heutige Suchmaschinenoptimierung bietet einfach allen Webseitenbetriebern und Unternehmen eine erfolgreiche und gute Hilfe. Doch wie funktioniert das ganze eigentlich? Was ist in dem Fall wichtig und wie kann man sich weiterhin die passenden Strategien anschauen? Diese Fragen stellen sich auch heute noch einige Menschen, die sich mit dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung befassen. Das bedeutet daher auch, dass man sich mit Agenturen in Verbindung setzen muss, die den Bereich SEO komplett abdecken. Durch SEO profitieren ist daher nicht einmal mehr schwer, sodass man sich von Anfang an weiterhin die besten Möglichkeiten anschauen kann.

Gerade wenn es um die eigene Webseite geht sollten sich die meisten Unternehmen einfach ein eigenes Bild machen. Dementsprechend ist es dahingehend wichtig zu schauen, wie man in wenigen Schritten die besten Möglichkeiten ausschöpfen kann. Hierbei wird auch schnell klar, dass die ein oder anderen Vorteile ebenfalls möglich sind und man sich direkt mit den bekannten SEO Agenturen zusammen setzen sollte. Diese helfen einem dabei, dass Ranking der Webseiten erfolgreich nach oben zu bringen.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

Es ist einfach wichtig, dass man sich die eindeutigen Vorteile einfach anschaut. Man muss somit schließlich die eigenen Erfahrungen sammeln und nachlesen können, was einem angeboten werden kann. Die SEO Agenturen sorgen mit den passenden Strategien schließlich nicht nur für ein deutlich besseres Ranking der Webseite. Im Gegenteil, denn die ein oder anderen weiteren Vorteile liegen dort ebenfalls auf der Hand. Schließlich kann man durch ein deutlich besseres Ranking auch neue Kunden gewinnen. Je mehr neue Kunden da sind, umso mehr Umsatz macht man auch dann.

Aufgrund dessen lohnt es sich allemal, sich die verschiedenen SEO Strategien anzuschauen und genau zu planen. Es ist daher mehr als sinnvoll sich auch dort einzulesen und die ersten eigenen Erfahrungen zu sammeln. Schritt für Schritt kann man daher auch die Erfolge erkennen, die eigentlich nach wenigen Wochen sichtbar sind. Nur so wird einem auch dort ein passender Weg angeboten, damit man sich keine weiteren Gedanken mehr machen muss.

Kommen eigentlich hohe Kosten auf einen zu?

Fraglich ist natürlich auch die Kostenfrage in dem Fall. Man braucht aber auch dort keine Sorge zu haben. Schließlich geben die meisten SEO Agenturen nach einer Beratung direkt einen Kostenvoranschlag preis, bevor es an die eigentlichen Arbeiten dort geht. Danach erst kann man entscheiden ob es sich lohnt oder nicht. Andere SEO Agenturen wiederum arbeiten erfolgsbasierend, sodass man sich auch hierbei keine weiteren Gedanken machen muss. Fakt ist einfach, dass man sich die ein oder anderen Vorteile jederzeit anschauen sollte und nachlesen kann, wie gut die Suchmaschinenoptimierung ist und auf welche wichtigen Details es auch in dem Rahmen ankommen wird. Schließlich wünscht man sich von solchen Strategien einen schnellen und guten Erfolg, der nicht nur im Ranking sichtbar sein sollte.

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Gibt es eigentlich Tutorials für die reine Suchmaschinenoptimierung?

Die Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile ein sehr wichtiges Thema. Hierbei handelt es sich um Grundlagen, die für den Aufbau der eigenen Webseite sehr wichtig sind. Schließlich zählt schon lange nicht mehr nur das reine Erscheinungsbild der Webseite, sondern auch der inhaltliche und vor allem äußerliche Aufbau. Der Bereich SEO deckt daher alle Marketingbereiche in diesem Fall ab. Daher ist es wichtig, nicht nur die Gestaltung in die Hand zu nehmen, sondern zusätzlich den Inhalt. Generell ist es deutlich leichter, eine Agentur zu beauftragen. Die SEO Agentur – erfolgsbasiert rechnet daher auch nur das ab, was man abrechnen kann, ohne das es zu Problemen kommt. Das bedeutet, eine Abrechnung erfolgt je nachdem, wie groß der allgemeine Erfolg dort ist.

Die Suchmaschinen haben einige Richtlinien, an die sich das Unternehmen mit der Webseite halten muss, um auch ihr Ranking in dem Fall verbessern zu können. Mittlerweile bietet das Internet zahlreiche Tutorials an, wo auch Laie den Bereich SEO kennenlernen können. Schließlich handelt es sich hierbei um ein sehr umfangreiches Thema, welches nicht immer leicht ist. In den meisten Fällen haben Laien kaum die Möglichkeit, sich schnell in dieses Thema einzufinden. Im Gegenteil, denn besonders in der heutigen Zeit ist es schwierig, sich einen Einblick in solche Thematiken zu verschaffen. Mit den vorhanden Tutorials kann jeder schnell und einfach die Suchmaschinenoptimierung erlernen. Schließlich sind diese Videos dazu gedacht, dem Laien einen schnellen Einblick zu bieten und somit auch die Vorteile kenntlich zu machen.

Gerade Unternehmen, die Dienstleistungen oder Produkte anbieten haben in dem Bereich gute Erfahrungen gemacht. Schließlich braucht eine Webseite dieser Art eine gewisse Werbung, um gut zu laufen. Selbst die Neukundengewinnung kann dadurch gezielt angestrebt werden. Neukunden sind hierbei schließlich ein wichtiger Bestandteil, um sogar den Umsatz erheblich steigern zu können.

Die Theorie und Praxis der Suchmaschinenoptimierung

Der Bereich SEO, sprich die Suchmaschinenoptimierung sollte daher nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis erlernt werden. Nur so kann sich ein Unternehmen voll umstellen und die klaren Vorteile dort nutzen. Natürlich kann jedes Unternehmen auch die Hilfe von einem SEO Experten nutzen. Dieser kennt sich in dem Bereich einfach aus und kann durch seine Arbeit auch die Umsätze des Unternehmens steigern. Aus diesem Grund kann es immer sinnvoll sein, solch einen Experten zur Rate zu ziehen und demnach auch die klaren Vorteile zu nutzen. Natürlich kommen hierbei einige Kosten auf einen zu. Allerdings hat das Unternehmen diese schon nach wenigen Monaten wieder reingeholt.

Im Großen und Ganzen ist der Bereich SEO sehr umfangreich, jedoch hilfreich für jedes Unternehmen. Aus diesem Grund muss jeder direkt schauen, welche Vorteile vorhanden sind. Schließlich muss eine Webseite von einem Unternehmen immer erfolgreich sein, um auch die Umsätze in dem Fall zu steigern. Daher ist es wichtig, die richtigen Maßnahmen anzuwenden, um einen gewissen Erfolg zu erzielen. Die meisten Suchmaschinen haben in ihren Rankings hohe Richtlinien, die in dem Fall eingehalten werden sollten.

Eigener Server oder Shared Hosting: Wann lohnt sich was?

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Google-Serverfarm (Foto: Connie Zhou)

Wer wie ich seine eigene Website betreibt, muss sich auch über einen vServer Gedanken machen. Naheliegend ist es vor allem für Einsteiger, sich an einen günstiger Hoster zu wenden, der den notwendigen Speicherplatz samt Traffic bereit stellt. In einigen Fällen kann es aber durchaus sinnvoll sein, einen eigenen Server anzumieten oder gar selbst zu betreiben. Wovon hängt diese Entscheidung ab?

Kurze Ladezeit – hoher Umsatz

Ein wichtiges Bewertungskriterium bei einer Website ist die Ladezeit. Dabei nervt es nicht nur mich, wenn ich lange auf einen Seitenaufbau warten muss, auch der Suchalgorithmus von Google richtet sein Ranking unter anderem danach aus. Außerdem ist bewiesen, dass Online-Shops mit langen Ladezeiten einen geringeren Umsatz erzielen. Ein eigener vServer hat meiner Erfahrung nach viel kürzere Antwortzeiten als ein Shared Hosting Tarif. Auch an anderen Stellen zeigen sich die Vorteile der alleinigen Nutzung: Hacks anderer Accounts wirken sich nicht negativ aus, beim Shared Hosting kann durchaus der ganze Server unter Performance-Einbrüchen leiden. Auch die Einstellungen können ganz nach den Wünschen des einzigen Administrators erfolgen – und der bin ich selbst. Die Leistung eines solchen Servers mag übertrieben erscheinen, dafür kann ich mich auf Reserven verlassen, wenn meine Website einen Besucheransturm verkraften muss. Häufig höre ich als Argument für das Shared Hosting, dass die Dienstleistung im Vergleich zum eigenen Server geringere IT-Kenntnisse beim Anwender verlangen. Einige Nutzer werden schon durch das Fehlen einer grafischen Benutzeroberfläche verschreckt. Das ist zwar prinzipiell nicht falsch, allerdings werden auch „Managed vServer“ angeboten, die inklusive professioneller Administration vermietet werden. Wer diese Leistung in fremde Hände gibt, verliert natürlich wieder einen Vorteil des eigenen Servers. Andererseits bereitet ein eigener Server natürlich auch Arbeit: Selbst wenn die Kenntnisse prinzipiell vorhanden sind, gibt es meiner Erfahrung nach häufiger etwas zu tun – und wenn es nur Wartung in Form von Sicherheits-Updates und Ähnlichem ist.

Datenhoheit in den eigenen vier Wänden

Doch unabhängig von der Frage, ob ich einen ganzen Server miete oder nur Kapazitäten, sind viele Nutzer verunsichert, wenn es um das Thema Sicherheit geht: Die aktuellen Skandale zur Datensicherheit haben auch bei mir die Bereitschaft sinken lassen, meine Daten einem Dienstleister anzuvertrauen. Bei einem Online-Shop, über den auch Zahlungen abgewickelt werden, ist dieses Thema natürlich sensibler als bei einem Blog über mein liebstes Hobby. Der eigene Server scheint – sofern das Know-How zur Einrichtung und ein schneller Internetanschluss vorhanden sind – eine durchaus praktikable Alternative, bei der auch keine monatlichen Kosten anfallen.

Sicherheit durch Redundanz

Die Zuverlässigkeit eines professionellen Hosters wird durch den eigenen Server allerdings kaum erreicht werden können: Spätestens bei der Stromversorgung wird es für den Privatanwender oder kleinen Online-Shop schwierig. Während Hoster zur Not durch Dieselaggregate eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherstellen, dürfte der eigene Server beim Stromausfall down sein. Dasselbe gilt für die Internetverbindung. Redundante Anschlüsse sind für Privat- und kleinere Geschäftskunden nicht verfügbar. Absicherungen über UMTS oder LTE, wie sie von einigen Providern angeboten werden eignen sich nicht für das Hosten (http://www.zdnet.de/39201064/server-zu-hause-hosten-sichere-dienste-ueber-den-dsl-anschluss/4/). Außerdem sollte speziell beim Kostenvergleich nicht außen vor gelassen werden, dass der eigene Server ständig Strom verbraucht. Natürlich kann auch ein Raspberry 2 oder ein vergleichbarer Platinenrechner verwendet werden, was die Energieaufnahme auf rund 2 Watt beschränkt. Dafür ist auch die Leistungsfähigkeit eher als gering zu bewerten – bei erhöhten Besucherzahlen zeigt sich dann doch die geringe Rechenleistung. Als Bastellösung mag das interessant sein, ein professioneller Betrieb erscheint allerdings kaum sinnvoll.

Hier noch einmal die Vor- und Nachteile eines eigenen Servers im Überblick:

Für den Server sprechen:

  • Flexibilität
  • geringe Latenzen
  • Leistungsfähigkeit
  • Höhere Ausfallsicherheit

Dagegen:

  • Kosten etwas höher
  • spezielles IT-Know-how notwendig

Der Aspekt der Ausfallsicherheit ist unbestritten, die Datensicherheit hängt allerdings maßgeblich vom Anbieter ab: Ich würde nur auf Hoster setzen, die ihr eigenes Rechenzentrum betreiben, welches unabhängig zertifiziert ist. Speziell ein Managed Server kann dann durchaus die Vorteile eines eigenen Servers mit den des Shared Hostings verbinden – und das oftmals preiswerter als gedacht.

Effektiv Python programmieren – 59 Wege für bessere Python-Programme

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Hier und heute möchte ich kurz das Buch „Effektiv Python programmieren – 59 Wege für bessere Python-Programme“ vorstellen. Das Buch von Brett Slatkin ist eine authorisierte Übersetzung des englischen Buches „Effective Python: 59 Specific ways to write better Python“ und wurde im mitp-Verlag dieses Jahr zum ersten Mal veröffentlicht. Auf 258 Seiten vermittelt es dem Leser, wie und mit welchen Mitteln er effektive Pythonprogramme erstellen kann.

Das Buch beinhaltet weit gefasste, aber dennoch verwandte Themen und will dabei helfen, effektivere Python Programme zu schreiben. Die Themen dieses Buches sind für die Python Verisonen 2 und 3 vorgesehen. Ein Großteil der Themen ist für Laufzeitumgebungen wie Jython, IronPython oder PyPy konzipiert.

Das Buch ist in folgende Kapitel gegliedert:

1. Pythons Sicht der Dinge:

Dieses Kapitel beschreibt die beste Art und Weise, um die gängigsten Aufgaben in Python zu bearbeiten.

2. Funktionen:

Hier wird der Zweck von Funktionen dargestellt und die Möglichkeit der Vermeidung von Bugs.

3. Klassen und Vererbung:

Dieses Kapitel erläutert, wie man Klassen und Vererbungen zur Modellierung des beabsichtigten Verhaltens durch Objekte nutzt.

4. Metaklassen und Attribute:

In diesem Kapitel stellt der Autor die üblichen Verwendungsweisen von Metaklassen und Attributen vor, um dadurch unerwartetes Fehlverhalten, die durch diese Angaben entstehen können, zu reduzieren.

5. Nebenläufigkeit und parallele Ausführung:

Python kann durch Systemaufrufe, Subprozesse oder C-Erweiterungen Codes parallel ausführen. Dieses Kapitel führt vor, wie sich diese leicht unterschiedlichen Verfahren am besten einsetzen lassen.

6. Standardmodule:

Hier werden die grundlegenden integrierten Module vorgestellt.

7. Zusammenarbeit:

Dieses Kapitel behandelt die Standardwerkzeuge und bewährte Vorgehensweisen, die es ermöglichen, gemeinsam an Python-Programmen zu arbeiten.

8. Veröffentlichung:

Darstellung wie man Python zum Debuggen, zur Optimierung und zum Testen der Programme einsetzen kann, um die Qualität und Performance zur Laufzeit zu maximieren.

Alle Kapitel enthalten Unterpunkte. Aus dem Internet kann man sich zusätzlich jeweils die Beispielcodes herunterladen.

Fazit

Alles in allem finde ich, dass dieses Buch ein sehr gutes Nachschlagewerk für Fortgeschrittene ist, die ihre Python-Skripte verbessern wollen. Für Anfänger ist es vielleicht weniger empfehlenswert, da bereits anwendbare Kenntnisse in der Programmierung mit Python vorausgesetzt werden.

Was ich persönlich sehr positiv bewerte, dass man die Beispielcodes aus dem Internet laden und in diesen experimentieren kann.

„Effektiv Python programmieren – 59 Wege für bessere Python-Programme“ ist gut geeignet für alle, die ihre Programme optimieren und verbessern wollen und deshalb aus meiner Sicht sehr zu empfehlen.

Quelle: „Effektiv Python programmieren – 59 Wege für bessere Python-Programme

Python 3 – Lernen und professionell anwenden

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Heute möchte ich das Buch „Python 3 – Lernen und professionell anwenden“ vorstellen. Das Buch von Michael Weigend ist im mitp-Verlag bereits in der 5. Auflage 2013 erschienen. Auf 793 Seiten wird dem Leser das Programmieren mit Python 3 beigebracht. Diesem Buch liegt eine CD-ROM bei, die die Systemsoftware Python 3 beinhaltet. Diese kann jedoch auch bei Bedarf aus dem Internet geladen werden. Auf der CD befinden sich u.a auch die Beispielskripte, die im Buch abgehandelt werden.

In der Einleitung werden Argumente geliefert, warum man Python gern verwendet. In den Grundlagen werden Begriffe erklärt, wie z. B. „Was ist programmieren?“ oder „Was ist ein Algorithmus?“.

Nach jedem Kapitel gibt es Aufgaben zur Festigung der vorherigen Themen. Die Lösungen hierzu sind jeweils nach den Aufgaben zu finden.

In den nächsten Kapiteln des Buches wird einem vermittelt, wie man die Systemsoftware Python auf dem PC installiert und die Programmoberflächen verwendet. Außerdem wird erklärt was Klassen und Objekte sind und wie man Funktionen in Python benutzt.

Mit weiterem Voranschreiten des Buches lernt man auch das objektorientierente Programmieren kennen und anzuwenden. Dazu gehört natürlich auch die Gestaltung von den Benutzungsoberflächen.

In „Python 3 – Lernen und professionell anwenden“ wird ausführlich auf die Fehlersuche eingegangen, was sehr positiv ist. Des Weiteren werden nützliche und praktische Tipps zur Fehlervermeidung gegeben.

Am Ende des Buches wird noch auf die CGI-, und Internetprogrammierung, Datenbanken, Programmiertechniken und XML eingegangen.

Die einzelnen Kapitel in der Gesamtübersicht:

  • Grundlagen
  • Der Einstieg – Python im interaktiven Modus
  • Python-Skripte
  • Standard-Datentypen
  • Kontrollstrukturen
  • Funktionen
  • Sequenzen, Mengen und Generatoren
  • Dictionaries
  • Ein- und Ausgabe
  • Definition eigener Klassen
  • Klassenbibliotheken in Modulen speichern
  • Objektorientiertes Modellieren
  • Verarbeitung von Zeichenketten
  • Systemfunktionen
  • Gestaltung von grafischen Benutzungsoberflächen
  • Layout/Grafik
  • Event-Verarbeitung
  • Komplexe Benutzungsoberfläche
  • Threads
  • Fehler finden und vermeiden
  • CGI- und Internetprogrammierung
  • Datenbanken
  • Fortgeschrittene Programmiertechniken – Testen und Tuning
  • XML
  • Modellieren mit Kellern, Schlangen und Graphen

Fazit

Alles in allem finde ich, dass das Buch ein sehr gutes Nachschlagewerk für Programmieranfänger ist, sowie für diejenigen, die schon länger mit Python zu tun haben. Am Anfang wird alles Stück für Stück erklärt, sodass auch Anfänger sich gute Grundlagen aneignen und Fortgeschrittene ihr Wissen erweitern können. Jeder Begriff wird gut bis sehr gut beschrieben, teils auch schematisch gut veranschaulicht.

„Python 3 – Lernen und professionell anwenden“ ist aus meiner Sicht somit sehr empfehlenswert!

Überhitzung des Computers verhindern

Gerade im Sommer, wenn sich  die Temperaturen nahe der 30°C Grenze bewegen, kann es auch für den PC im Wohnzimmer oder Büro leicht zu heiß werden.

In Computern wird elektrische Energie in Wärme umgewandelt. Mit steigender Leistung moderner PCs  steigt auch die Erwärmung der einzelnen Bauteile.

Überhitzung durch verstaubte Lüftungsschlitze

Jeden Tag sammeln sich in den Lüftungsschlitzen des Computers kleine Staubteilchen, die irgendwann zusammenwachsen. Durch den Staub ist der Weg zwischen Lüfter und Außenwelt zugebaut, was irgendwann jeden PC in die Knie zwingt.

Überhitzung durch schlecht verlegte Kabel

Jeder, der einen Rechner schon einmal von innen gesehen hat, kennt die flachen Breiten Kabel, die z.B. das CD-Laufwerk mit dem Motherboard verbinden. Sind diese falsch gelegt und verdecken Lüftungsanlagen oder -schlitze, kann dem PC schnell zu warm werden.

Abhilfe kann ein einfaches Isolierband schaffen, indem man die Kabel mit dem Isolierband so befestigt, dass der Lüfter oder die Lüftungsschlitze frei liegen.

Aber auch durch regelmäßige Sicherheitsanalysen können Nutzer eine Überhitzung vorbeugen. Malware kann dazu führen, dass Ihr PC nicht mehr mit der Geschwindigkeit arbeitet, die er Sie gewohnt sind, daher ist es wichtig Ihren PC und damit auch Ihre Daten zu schützen. In Zeiten von Online Banking und der Übermittlung vieler vertraulicher Daten und den PC und das Internet sollten Sie sich zum Schutz Ihres PCs daher von Experten beraten lassen.

Festplatte richtig einbauen

Auch Festplatten können eine gewaltige Hitze entwickeln. Falls man mehrere Festplatten im Computer eingebaut hat, kann man dadurch eine Überhitzung vorbeugen, indem man einen Abstand zwischen den einzelnen Platten lässt. Ist der Abstand zwischen den Platten zu gering, droht der Hitze-Kollaps. Die meisten Gehäuse sind so groß, dass sich ohne Probleme ein paar Zentimeter Platz schaffen lassen zwischen den Platten.

Wenn der Abstand zwischen den Festplatten für die Kühlung nicht ausreicht, kann man sich zusätzlich Festplattenkühler besorgen, die ebenfalls für eine Umluft zwischen den Festplatten sorgen.

Überhitzung durch eine alte Grafikkarte

Manche ältere und luftgekühlte Grafikkarten erzeugen eine Menge Abwärme. Sobald die Temperaturen im Sommer steigen, schaltet sich der Computer automatisch ab, um die Grafikarte vor einer Überhitzung zu schützen. Hier kann es helfen, sich beim Fachmann nach einem leistungsstarken Lüfter für die Grafikkarte umzusehen oder gleich eine neue Karte einzubauen.

Überhitzung durch falschen Standort

Bei der Wahl des Standorts des PCs sollte beachtet werden, dass die Lüftungsschlitze an Vorder- und Rückseite nicht verdeckt werden und so eine gute Luftzirkulation möglich ist. Sobald der PC beispielsweise in der letzten Ecke unter dem Schreibtisch steht, womöglich noch mit den Lüftungsschlitzen zur Wand, wird es eng für den Computer.

Der PC sollte so aufgestellt werden, dass eine optimale Zirkulation zwischen der Raumluft und dem Inneren des PCs gegeben ist.

Überhitzung durch zu langes Arbeiten

Schlussendlich gilt für den PC wie für den Menschen auch: Ab und an dem Rechner eine Pause gönnen. Wenn der PC eine Weile nicht genutzt wird, sollte man ihn richtig ausschalten.

Cloud Computing

Vor- und Nachteile für private und gewerbliche Nutzer

Obwohl das Prinzip der Cloud, die externe Datenspeicherung, bereits Ende der 1990er genutzt wurde, ist der Begriff „Cloud“ erst seit 2004 in aller Munde, als Facebook seinen Nutzern die Möglichkeit bot, Videos, Fotos usw. extern zu speichern. Seitdem hat sich das Cloud Computing mit unglaublicher Geschwindigkeit entwickelt und verbreitet, und sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich ist die Cloud nicht mehr wegzudenken.

Einteilung beim Cloud Computing

Schon seit langem werden in der Cloud nicht nur Bilder oder Videos gelagert und verwaltet. Dank fortschrittlicher Technologien ist es möglich, Softwareanwendungen in der Cloud zu speichern, sodass Applikationen nicht mehr auf einem PC ausgeführt werden müssen. Das spart eine Menge Zeit beim Installieren und eine Menge Speicherplatz dazu. Diese Form der Cloud-Nutzung nennt man auch SasS – Software as a Service.

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Quelle: http://www.publicdomainpictures.net/view-image.php?image=12496

Weitere Dienstleistungen, die mit der Cloud verbunden sind, sind IaaS – Infrastructure as a Service und PaaS – Platform as Service. Bei IaaS erhält der Nutzer Zugriff auf virtuelle Speicher und Netzwerke und übernimmt die Installation und Pflege seiner Software selbst. Bei Platform as a Service hat der Nutzer Zugang zu Programmierungsumgebungen und kann selbst Software entwickeln bzw. diese entwickeln lassen. Für Unternehmen sind alle Formen der Cloud-Nutzung gleichermaßen von Bedeutung.

Die Cloud im Unternehmensumfeld

Bei zahlreichen Unternehmen ist die Cloud in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, weil ein unendlicher Speicherplatz zur Verfügung steht, der auf vielfältige Weise genutzt werden kann. Einerseits ist die Cloud perfekt als Backup geeignet, andererseits können dank des uneingeschränkten Speicherplatzes Datenbanken entwickelt und gepflegt werden, die es den Unternehmen gestatten viel persönlicher mit den Kunden umzugehen, da viel mehr Informationen pro Kunde bereitgestellt werden können. Customer-Relation-Management ist hier das Zauberwort. Aber auch aus technischer Sicht hat die Cloud zahlreiche Vorteile zu bieten. Anwendungsprogramme werden in der Cloud bereitgestellt und Mitarbeiter können jederzeit darauf zugreifen. Da die Daten unabhängig vom Gerät gespeichert werden, ist ein Geräte- oder Stromausfall kein großes Problem mehr. Und nicht zu vergessen sind die Vorteile für Nutzer von Mobilgeräten, egal, ob beruflich oder privat.

Die Cloud in der mobilen Welt

Der Vorteil der Cloud für private Nutzer von Mobilgeräten liegt auf der Hand – Speichern von Videos, Schnappschüssen etc. Aber gerade Unternehmen profitieren ebenfalls sehr stark von den Vorteilen der externen Daten- und Anwendungsspeicherung. Denn so kann jeder Außendienstmitarbeiter jederzeit auf Dokumentationen, Präsentationen usw. zugreifen, die normalerweise den Speicherplatz des Mobilgeräts sprengen würden. Es ist ebenfalls möglich, Änderungen

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Quelle: http://pixabay.com/de/frau-samsung-alpha-unter-bild-638384/

sofort zu teilen und im Prinzip eine virtuelle Arbeitgruppe zu bilden. Das schafft auch dem „Arbeiten von Zuhause“ neue Möglichkeiten.

Mögliche Gefahren

Aber wenn die Cloud so viele Vorteile bietet, warum warnen dann andererseits so viele Spezialisten vor einer übermäßigen Nutzung? Die Antwort liegt auf der Hand. Nicht überall wird Datenschutz so groß geschrieben wie in Deutschland und in anderen europäischen Ländern. Der Großteil der Cloud-Server befindet sich in den USA, und an die „Schnüffelaktionen“ der NSA erinnert sich sicherlich jeder. Oder was ist, wenn sich doch plötzlich Sicherheitslücken auftun? Was ist, wenn sich Internet-Betrüger auf die Cloud stürzen und die Zahl der unseriösen Anbieter von Cloud-Speicher wächst? Bevor man sich in die Cloud begibt, muss man in jedem Fall, gleich, ob privat oder geschäftlich, ausreichend über Sicherheitsvorkehrungen informieren z.B. unter http://www.dell.com/learn/de/de/debsdt1/dell-cloud-computing.

Netatmo – Die Wetterstation für Design u. Technik Liebhaber

sensoren

Ich war schon lange auf der Suche nach einer Wetterstation, die meine Erwartungen in Sachsen Design u. Technik erfüllt. Ich würde mich selbst nicht als Profi in Sachen Meteorologie sehen, aber es macht Spaß, das Wetter selbst zu messen und auch über diverse Medien zu Veröffentlichen. Ich möchte euch hier einen kleinen Einblick geben, was die NETATMO Wetterstation alles kann.

Zunächst einmal eine Übersicht über alle wichtigen Funktionen.

Im linken Bereich sieht man eine Kurzübersicht über alle gemessenen Werte, wie z.B. Temperatur außen/innen, Luftqualität, Luftdruck etc., aufgeteilt über den Außenbereich und Innenbereich. In der Mitte befindet sich ein 7-Tages Trend, der euch eine Übersicht gibt, wie das Wetter der nächsten Tage so wird. Diese Daten werden aus dem Internet geladen. Darunter findet man Histogramm über die Verläufe der gemessenen Werte.

uebersicht

Im weiteren Verlauf die Histogramme für Luftfeuchtigkeit und der Temperatur im Innenbereich. Außerdem gibt es eine Weathermap, auf der Ihr sehen könnt, ob es in der Nachbarschaft andere Netatmo Stationen gibt. (und das sind einige)…

netatmoblog

Hier mal ein kleiner Ausschnitt für die Region Leipzig/Halle bis nach Thüringen

karte

Das ganze kann man sich auch auf der Weltkarte ansehen und es gibt Station im Outback von Australien oder im Norden von Alaska. So hat man eine Übersicht, wie warm oder kalt es in einigen Regionen ist. Über die Genauigkeit der Station gibt es geteilte Meinungen. Ich z.B. benötige nicht die exakte Temperatur in Zehntel an meinem Standort. Die Netatmo erfüllt Ihren Zweck, und das recht gut. Für die Preisklasse (um 170 EURO) reicht es völlig aus. Wer auf Zehntel Messen möchte, der wird deutlich über dem Preis liegen.

Nun zum Thema: Veröffentlichen der Daten auf Sozialen Netzwerken oder allgemein in Wetternetzwerken. (Wetter.com, Wunderground.com, Twitter).

meteoware

meteoware2

Meteoware Plus dient als Hauptverteiler der Daten in andere Netzwerke. Der Service ist völlig kostenlos und wird stetig erweitert. Meteoware Plus bietet euch außerdem die Möglichkeit, die Histogramme grafisch deutlich besser aufzubereiten und zu betrachten.

Das Wetter Netzwerk WEATHER WUNDERGROUND.

Auch hier gibt es detaillierte Daten und Karten.

Ähnlich der Netatmo Weathermap könnt ihr auch hier Stationen in der Nachbarschaft finden.

wundermap

Es gibt viele Möglichkeiten auf Wunderground.com, um sich an Wettermessungen zu beteiligen. Auch eigene Blogs zum Thema sind möglich. An Wunderground kann man sich auch mit anderen Wetterstation (Hardware) beteiligen, z.B. Davis.

Zum Schluss noch ein anderes Netzwerk, nämlich „Twitter“. Wer Lust hat seine Daten hier zu veröffentlichen, kann das auch hier gern tun.

twitter

Natürlich gibt es auch für iOS und Android Apps, um auf eure Daten zugreifen zu können.

iosapp

Nun habt ihr einen groben Einblick über das, was die Netatmo alles kann.

Als Erweiterungen für eure Stationen gibt es inzwischen Regenmesser, Zusatzsensoren für Innen und ab Mitte 2015 ein Windmesser (Ultraschallmesstechnik). Die Preise hierfür liegen zwischen 69 EURO für den Regenmesser und 99 Euro für den Windmesser.

Photoshop Elements 13 und Premiere Elements – Pro und Kontra?

In der heutigen Computerwelt gibt es viele begeisterte Bild- und Video-Bearbeiter. Doch woher weiß man welches das richtige Programm für einen ist? Allein bei Adobe tauchen verschiedenste Versionen auf mit unterschiedlichen Funktionen. Um die Auswahl für die richtige Version ein wenig zu erleichtern, werden hier ein paar der wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten, somit der Pros und Kontras, von zwei dieser Versionen aufzeigen.

Wenn man schon ein bisschen recherchiert hat, wird man unter anderem auf die folgenden beiden Programme von Adobe gestoßen sein: Photoshop Elements 13 und Premiere Elements. Beide scheinen auf den ersten Blick sehr ansprechend zu sein. Doch was sind die neusten Funktionen der jeweiligen letzten Versionen der Programme? Im folgenden Teil werden diese nun vorgestellt.

gebel1Photoshop Elements 13 scheint auf den ersten Blick den anderen Vorgängerversionen ähnlich zu sein. Neu bei dieser Version ist unter anderem die Überblendungsfunktion für Profil- oder Titelbilder wie z.B. für Facebook. Ebenso hat man nun die Möglichkeit eine Photomerge Funktion zu benutzen mit der man mehrere Bilder zu einen Werk werden lassen kann. Dieses ist insbesondere für Landschaftsfotografien oder Gruppenbilder interessant, da man einfach die unerwünschten Teile des Bildes austauschen kann. Auch die Bildverwaltung hat sich bei Photoshop verändert. So kann man seine Bilder entsprechenden Personen, Orten oder nach Ereignissen sortieren und diese auch gegebenenfalls auf Facebook, Twitter, Flix oder andere Online-Alben hochladen. Ebenso können bearbeitete Filme beispielsweise mit Musik hinterlegt werden. Auch technisch hat sich einiges getan seit der CC-Version von Photoshop. Die neue Version unterstützt HiDPI auf Windows- und Retina-Display auf Mac-Systemen. Durch die 64-Bit-Unterstützung kann man nun mehrere Photos gleichzeitig bearbeiten. Ebenso neu ist die mobile Bild- und Videobearbeitung bei Photoshop Elements 13. Fotos und Videos lassen sich problemlos mit anderen mobilen Geräten synchronisieren. So können diese jederzeit und auf jeden Gerät bearbeitet werden. Ausführliche Informationen zu den neuen Funktionen finden Sie im Video-Training vom Adobe Certified Instructor und Trainer für digitale Bildbearbeitung Sven Fischer.

Quelle: Youtube

gebel2Premiere Elements ist mit einer besonderen Videobearbeitungsfunktion ausgestattet. Diese Version richtet sich vor allem an Hobbyfilmer, die gerne ihre Videos nachbelichten, schneiden, mit Effekten versehen wollen etc., wie Sie im Tutorial von Videoaktiv sehen können. Es werden über 200 Effekte für die Videobearbeitung angeboten. Ebenso hat man eine Auswahl von 250 Sound- und 50 Musikeffekten. Neu in dieser Version sind die Funktionen „Videostory“ und „Lieblingsmomente“. Hier hat man step-by-step die Möglichkeit seine eigene kleine Geschichte zusammenzustellen. Das Programm erstellt dann anhand der Auswahl ein fertiges Video. Ebenso ist die Anzeige des Programms verbessert worden. Durch die Unterstützung hoher DPI-Werte und des Retina Displays kann der Anwender seine Bilder in voller Auflösung anzeigen. Auch bei Premiere Elements ist die Verwaltung der Fotos und Videos vereinfacht worden und ist ähnlich wie bei Photoshop jeweiligen Kategorien zuzuordnen. Wie auch Photoshop hat es einen 64-Bit-Support. Auch bei Premiere Elements ist die mobile Videobearbeitung neu.

Quelle: Youtube

Die inzwischen im Paket erhältlichen Programme Photoshop Elements und Premiere Elements sorgen so für eine optimale Bild- und Videobearbeitung.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Photoshop sehr viele interessante Bearbeitungs- und Anwendungsfunktion beinhaltet. Hervorzuheben ist unter anderem die enorme Geschwindigkeit mit der das Programm diese Arbeit verrichtet. Die Software ist für Bildbearbeitungs-Einsteiger freundlich und verständlich gestaltet. Außerdem ist sie sehr kostengünstig zu erwerben. Einziger Nachteil ist lediglich die ungenügende Qualität bei großen Fotomontagen.

Über Premiere Elements lässt sich sagen, dass es sehr benutzerfreundlich ist, einen 64-Bit Support bietet und auf Adobe Schriften zugreifen kann. Bei den bisherigen Kunden kam dies bisher sehr gut an. Wie im Netzsieger-Test schon erwähnt, wirkt sich ein inzwischen reduzierter Kundensupport auf das Produkt hier etwas nachteilig aus. Für die Nutzung der entsprechenden Software-Communities sind Englisch-Kenntnisse von Vorteil. Premiere selbst bietet nur noch einen „Einfachen Support“ im direkten Kontakt an. Ein erweiterter Support über E-Mail oder Telefon ist nicht vorgesehen. Wer sich jedoch im Bereich der Foto- und Videobearbeitung auskennt, findet sich trotzdem gut zurecht. Auch der Funktionsumfang ist leider ein bisschen eingeschränkt Weiterhin ist es nicht möglich, wie bei Photoshop, seine Videos direkt auf eine Online Plattform wie z.B. Facebook zu laden.

Insgesamt gibt es einige neue Aspekte, die durchaus interessant für Hobby-Bild- und Videobearbeiter sind. Insbesondere die Schnelligkeit, die Photomergefunktion, die geringen Kosten und die mobile Synchronisation zu den Vorgängerprogrammen wären hier zu erwähnen. Alles in allem schneidet Photoshop Elements etwas besser ab als Premiere Elements, insbesondere was einige Mängel in der Software selbst und den Kundensupport angeht. Für wenig Geld erhält man aber trotzdem mit Premiere Elements eine sehr gute Software zur Bild- und Videobearbeitung.

Raspberry Pi mit Windows PC direkt verbinden

Manchmal ist es nicht möglich den Raspberry Pi über ein Netzwerk mit einem PC über das Netzwerk zu verbinden. Will man aber trotzdem auf den Raspberry zu greifen, um z. B. ein Skript auszuführen, dann hat man nicht allzu viele Möglichkeiten.

Im Internet findet man nicht wirklich viel zu dieser Thematik. Es gibt hierbei jedoch einige Lösungsansätze den Mini-Computer über ein Cross-Over Kabel direkt mit dem PC zu verbinden. Die Verwendung eines Cross-Over Kabels ist bei dem Raspberry Pi Modell B jedoch nicht zwingend erforderlich, da dieses Modell Auto-MDI-X beherrscht, wobei die Anschlüsse elektronisch vertauscht werden.

Um das Ganze zu realisieren bedarf es aber einer gewissen Vorbereitung, um den RasPi später mit einem Windows-PC direkt zu verbinden.

Zuerst muss man jedoch den Pi über ein vorhandenes Netzwerk mit dem Computer (in diesem Fall ein Windows-PC) verbinden.

Über den PC greift man auf das Raspberry Pi Terminal zu.

Nun trifft man folgende Einstellungen am Raspberry und gibt als erstes nach dem Login:

ein. Danach landet man im Nano-Editor und gibt folgendes ein bzw. ändert man folgende Angaben:

Wenn man das erledigt hat, dann den Editor mit Ctrl + x schliessen und mit „j“ bzw. „Y“ abspeichern und Raspberry mit

neu starten.

Am PC trifft man folgende Einstellungen:

Zuerst geht man unter Windows in die Systemsteuerung, dann Netzwerk und Internet->Netzwerk- und Freigabecenter und dann in der linken Spalte steht dann Adaptereinstellungen ändern.

  1. Den zuständigen Adapter für LAN mit einem Rechtsklick auswählen und auf Eigenschaften klicken
  2. Das Internetprotokoll Version 4! auswählen und einen Linksklick auf Eigenschaften machen
  3. Den Punkt „IP-Adresse automatisch beziehen“ zu „Folgende IP-Adresse verwenden“ ändern
  4. Dann die gewünschte IP-Adresse eintragen (am Anfang meistens 192.168.XXX.XXX)
  5. Danach die Subnetzmaske, die meistens 255.255.255.0 beträgt, eintragen
  6. und zu guter Letzt den Gateway vom Router (zu finden unter Router Einstellungen oder einfach mal bei einem verbundenen Netzwerkgerät nach schauen)
  7. PC neustarten!!!

Sobald der PC wieder hoch gefahren ist, trennt man den Raspi vom Netzwerk und steckt das eine Ende des LAN-Kabels in den Raspberry und das andere in den Computer.

Jetzt sollte alles funktionieren.

Testen kann man dies via Putty, via Webbrowser (sobald man einen Webserver auf dem Rasperry Pi installiert hat) oder via WinSCP. Dazu gibt man ganz normal die jeweiligen IP’s und Anmeldedaten ein.