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Heute möchte ich ein wenig Werbung für die regionale Open Source Community von Halle (Saale) machen. Ende Januar 2017 hatten Andreas und ich die Idee eine Online-Community für Gleichgesinnte zu gründen. Im Vordergrund sollte der Gedankenaustausch rund um freie und quelloffene Software stehen.

Hierzu haben wir am 10.02.2017 den Grundstein gelegt. Es wurde damit begonnen ein kleines soziales Netzwerk unter hality.org aufzubauen. Daran teilnehmen kann natürlich jeder! Hierbei spielt keine Rolle ob ihr Hallenser seid oder aus einer anderen Ecke der Republik kommt.

Um die Community etwas lebhafter zu gestalten, möchten wir natürlich auch Treffen organisieren. Dabei soll freie Software im Vordergrund stehen. Installationshilfen sowie Workshops sind geplant.

Unter XMPP und IRC stehen entsprechende Chaträume bereit.

XMPP: hality@conference.intux.de
IRC: #intux

Viel Spaß!

Logo basteln Teil 1

Für Blogbetreiber ist es oft wichtig einen gewissen Wiedererkennungswert zu haben. Bei der großen Auswahl von Templates für das eingesetzte CMS, kommt es doch sehr häufig vor, dass Blogger mit dem selben Theme arbeiten. Um sich hier etwas abzuheben, setzt man gern ein eigenes Logo ein.

Heute möchte ich kurz beschreiben wie man sich ein eigenes Logo mit Gimp erstellen kann. Dieses mächtige Grafikprogramm hat dafür einige sehr gute Werkzeuge. Um ein ansehnliches Logo zu erstellen, muss man hier etwas Zeit investieren. Es kann sich aber durchaus lohnen.

Ein einfaches Logo wie der bisherige intux-Schriftzug ist recht schnell erstellt. Ich erläuterte kurz diese Schritte.

Man wählt im Gimp neues Bild erstellen. Wichtig ist hierbei die Auswahl transparenter Hintergrund. Als Schriftart verwendete ich Forte in der Größe 70. Wichtig ist, dass man genügend Leerzeichen über, unter, vor und nach dem Schriftzug zu platzieren. Dieser Platz sollte für die anschließende Transformation vorhanden sein.

Jetzt geht man auf Filter und wählt Alpha als Logo, dann Farbverlauf und bestätigt mit OK. Nun blendet man noch die Ebenen Blend, Shadow, Hintergrund aus und passt die Leinwandgröße an.

Nun ist ggf. das Resultat noch zu skalieren. Dann wird das fertige Logo noch als „.png“ gespeichert bzw. exportiert.

Fertig ist das Logo!

Den Gestaltungmöglichkeiten sind mit Gimp kaum Grenzen gesetzt. Bedenken sollte man jedoch, dass man das Logo von vorn herein groß genug zeichnen sollte, um eine Verpixelung durch späteres vergrößern zu vermeiden. Dies kann man vermeiden, indem man ein Logo als Vektorgrafik erstellt. Hierbei sei Inkscape erwähnt.

Gimp ist in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten. Wer gern die aktuelle Version 2.8.2 ausprobieren möchte, holt sich  diese über die im Artikel „Gimp 2.8.2“ erwähnte PPA.

Gimp 2.8.2 ist da!

Vor ein paar Tagen ist Gimp 2.8.2 erschienen. Wer es unter Ubuntu 12.04 ausprobieren möchte, kann dies über die im zuvor erwähnten Artikel „Gimp 2.8“ bekannte Pakatquelle beziehen.

Gimp 2.8.2 läuft übrigens jetzt nativ unter dem Mac OS.

Hier der Link zum Projekt http://www.gimp.org/.

WordPress mobile

Durch einen ähnlichen Beitrag über Gimp auf http://pmeyhoefer.de/blog/ bin ich auf WPtouch für WordPress aufmerksam geworden. Da ich den Planeten auf meinem Smartphone, wie im Artikel „Planet für die Hosentasche“ aboniert habe, bin ich auf die mobile Seite von Patrick Meyhöfer gestoßen, der WPtouch bereits einsetzt. Mit diesem Plugin ist es ohne weiteres möglich, seinen WordPress Blog für mobile Engeräte wie iPhone und Android-Phones fit zu machen. Die Einbindung von Werbung wie Google AdSense ist auch realisierbar. Um die Seite optimal für das iPad anzupassen, wird jedoch ein Upgrade auf die kostenpflichtige Pro-Version empfohlen.

Auf intux.de habe ich heute WPtouch integriert, um meine Beträge mobilen Endgeräten besser zugänglich zu machen.

Gimp 2.8

ich weiß, dass dieses Thema mittlerweile schon etwas ausgeleiert ist. Trotzdem möchte ich es auch in meinem Blog nochmals kurz aufgreifen.

Schon bevor ich auf Ubuntu umgestiegen bin, habe ich nach einer preiswerten Photoshop-Alternative gesucht. Recht schnell bin ich hierbei auf Gimp gestoßen. Ich war echt begeistert, dass es im Bereich Open Source so ein mächtiges Grafikprogramm gibt. Gimp begleitete und begleitet mich nun seit ein paar Jahren. Mit den entsprechenden Add-ons konnte ich sogar meine Bilder im RAW-Format bearbeiten. Selbst Techniken wie Tilt und Shift sind mit den entsprechenden Tutorials, die man zu Hauf im Netz findet, kein Problem.

Was mich jedoch an Gimp immer gestört hat, war die Aufteilung des Programms in einzelne Fenster. Als ich nun las, dass die Version 2.8 im Einzelfenster-Modus (optional im Menü Fenster zuschaltbar ) läuft, war ich begeistert. Ob man dieses Feature nutzt bleibt jedem Anwender selbst überlassen.

Was mich in der Version 2.8 neu ist, ist der Umgang mit JPG- und PNG-Formaten. Um Bilder z.B. als JPG zu speichern, muss man jetzt den Weg über exportieren gehen.

Ansonsten verhält sich Gimp 2.8 genau so wie man es gewohnt ist. Weitere erwähnenswerte Neuerungen gibt es ansonsten nicht.

Gimp 2.8 lässt sich über folgende Paketquelle installieren.