Weil mich drei Hallenser/innen unter Anwendung fiesestem Sächsisch und unter ständigem Ballermann-Getöse dazu genötigt haben. Dem Zwang, die Touristenplörre selbst zu trinken, widerstand ich jedoch heroisch.
Mir doch egal. Jedenfalls war es Dialektbording, was wir mit unserem Hannöversch niemandem anzutun wagten.
Ist das Amtssprache in Linden?
Nein, § 23 I VwVfG.
Im mündlichen Verkehr mit der Behörde ist aber auch der Gebrauch von Dialekten zulässig, sofern alle an den Gesprächen Beteiligten sie verstehen; Kopp/Ramsauer, 13. Aufl. 2012, § 23 VwVfG, Rz. 5.
Damit sind weder Anhaltinisch noch Sächsisch zulässig, wohl aber Hannöversch und damit jener Dialekt bundesweit: http://www.wir-sind-hannoveraner.de/index.php?page=7&profile_id=dd5a4f73a96d4ff13af2a9f6cd0b5ae9
Ach Didi. Wir verstehen uns doch. Nun Gib es doch mal öffentlich zu! Es ist Zeit für ein Outing. 😉
Wenn man von seinen Gewohnheiten nicht lassen möchte, sicherlich.
Oktoberfest mit alkohlfreiem Bier, ohne Lederhose und kariertem Hemd – da ist die Sache mit dem Dialekt das kleinste Problem. 🙂
Nach dem dritten Bier wird es sowieso immer ein Einheitsdialekt!
Prost – auf unser Linux!
Ja, aber nur weil wir so ein gemütliches Völkchen sind. Wenn wir uns zusammensetzen und unterhalten dauerts meist ein bisschen länger. Wenn ich versuche „schön“ zu sprechen, dann würden wir uns auch sofort verstehen. Das mit dem „schön“ klappt aber nach dem dritten Bier nicht mehr. 🙂
Aber Wörter wie Linux, Server, mouten, home und root sind sowieso „universell“! Die verstehen Insider immer.
Die Lüttje Lage, die Dir aus der Nase tropfte, hast Du mit Gimp weggestempelt.
Die hast du doch bezahlt. Da ging nix daneben. 😉
Weil mich drei Hallenser/innen unter Anwendung fiesestem Sächsisch und unter ständigem Ballermann-Getöse dazu genötigt haben. Dem Zwang, die Touristenplörre selbst zu trinken, widerstand ich jedoch heroisch.
Anhaltinisch du niederer Sachse.
Mir doch egal. Jedenfalls war es Dialektbording, was wir mit unserem Hannöversch niemandem anzutun wagten.
Ist das Amtssprache in Linden?
Nein, § 23 I VwVfG.
Im mündlichen Verkehr mit der Behörde ist aber auch der Gebrauch von Dialekten zulässig, sofern alle an den Gesprächen Beteiligten sie verstehen; Kopp/Ramsauer, 13. Aufl. 2012, § 23 VwVfG, Rz. 5.
Damit sind weder Anhaltinisch noch Sächsisch zulässig, wohl aber Hannöversch und damit jener Dialekt bundesweit: http://www.wir-sind-hannoveraner.de/index.php?page=7&profile_id=dd5a4f73a96d4ff13af2a9f6cd0b5ae9
Ach Didi. Wir verstehen uns doch. Nun Gib es doch mal öffentlich zu! Es ist Zeit für ein Outing. 😉
Um Dich zu verstehen, müsste ich Alkohol trinken, was ich nicht tue.
Das Foto könnte für Verwirrung sorgen.
Nein. Alkohol ist im Westen out.
Aber mit ist es dort ertäglicher. Ich spreche aus Erfahrung.
https://youtu.be/pDgVzJ02pGM
Wenn man von seinen Gewohnheiten nicht lassen möchte, sicherlich.
Oktoberfest mit alkohlfreiem Bier, ohne Lederhose und kariertem Hemd – da ist die Sache mit dem Dialekt das kleinste Problem. 🙂
Nach dem dritten Bier wird es sowieso immer ein Einheitsdialekt!
Prost – auf unser Linux!
Ein ordnungsgemäß kariertes Hemd hatte ich nachweislich getragen, siehe Foto. Woher weißt Du, dass ich keine Lederhose getragen hatte?
Großraum-Wiener sind beim Unterhalten nicht das Problem, sofern man sehr viel Zeit mitbringt.
Stimmt, dann hätten wir auch dich problemlos verstanden. Prost!
Ja, aber nur weil wir so ein gemütliches Völkchen sind. Wenn wir uns zusammensetzen und unterhalten dauerts meist ein bisschen länger. Wenn ich versuche „schön“ zu sprechen, dann würden wir uns auch sofort verstehen. Das mit dem „schön“ klappt aber nach dem dritten Bier nicht mehr. 🙂
Aber Wörter wie Linux, Server, mouten, home und root sind sowieso „universell“! Die verstehen Insider immer.