Wetter im Terminal

Heute möchte ich ein kleines Tool vorstellen, welches das Wetter im Terminal darstellt. Voraussetzung hierfür ist die Installation von curl.

Mit folgendem Befehl können z.B. die aktuellen Wetterdaten von Halle (Saale) abgerufen werden.

Bequemer geht das Ganze aber im Browser http://wttr.in/halle.

Viel Spaß!

INWX mit DynDNS

Vor einiger Zeit fiel mir auf, dass mein Domain-Verwalter INWX auch DynDNS anbietet. Zwar läuft das DynamicDNS noch im Beta-Stadium, trotzdem funktioniert es bestens mit meinem Raspberry Pi. Aufbauend auf dem Artikel „Raspberry Pi 3 mit DynDNS“ habe ich nun die /etc/ddclient.conf folgendermaßen konfiguriert:

Viel Spaß!

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Gibt es eigentlich Tutorials für die reine Suchmaschinenoptimierung?

Die Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile ein sehr wichtiges Thema. Hierbei handelt es sich um Grundlagen, die für den Aufbau der eigenen Webseite sehr wichtig sind. Schließlich zählt schon lange nicht mehr nur das reine Erscheinungsbild der Webseite, sondern auch der inhaltliche und vor allem äußerliche Aufbau. Der Bereich SEO deckt daher alle Marketingbereiche in diesem Fall ab. Daher ist es wichtig, nicht nur die Gestaltung in die Hand zu nehmen, sondern zusätzlich den Inhalt. Generell ist es deutlich leichter, eine Agentur zu beauftragen. Die SEO Agentur – erfolgsbasiert rechnet daher auch nur das ab, was man abrechnen kann, ohne das es zu Problemen kommt. Das bedeutet, eine Abrechnung erfolgt je nachdem, wie groß der allgemeine Erfolg dort ist.

Die Suchmaschinen haben einige Richtlinien, an die sich das Unternehmen mit der Webseite halten muss, um auch ihr Ranking in dem Fall verbessern zu können. Mittlerweile bietet das Internet zahlreiche Tutorials an, wo auch Laie den Bereich SEO kennenlernen können. Schließlich handelt es sich hierbei um ein sehr umfangreiches Thema, welches nicht immer leicht ist. In den meisten Fällen haben Laien kaum die Möglichkeit, sich schnell in dieses Thema einzufinden. Im Gegenteil, denn besonders in der heutigen Zeit ist es schwierig, sich einen Einblick in solche Thematiken zu verschaffen. Mit den vorhanden Tutorials kann jeder schnell und einfach die Suchmaschinenoptimierung erlernen. Schließlich sind diese Videos dazu gedacht, dem Laien einen schnellen Einblick zu bieten und somit auch die Vorteile kenntlich zu machen.

Gerade Unternehmen, die Dienstleistungen oder Produkte anbieten haben in dem Bereich gute Erfahrungen gemacht. Schließlich braucht eine Webseite dieser Art eine gewisse Werbung, um gut zu laufen. Selbst die Neukundengewinnung kann dadurch gezielt angestrebt werden. Neukunden sind hierbei schließlich ein wichtiger Bestandteil, um sogar den Umsatz erheblich steigern zu können.

Die Theorie und Praxis der Suchmaschinenoptimierung

Der Bereich SEO, sprich die Suchmaschinenoptimierung sollte daher nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis erlernt werden. Nur so kann sich ein Unternehmen voll umstellen und die klaren Vorteile dort nutzen. Natürlich kann jedes Unternehmen auch die Hilfe von einem SEO Experten nutzen. Dieser kennt sich in dem Bereich einfach aus und kann durch seine Arbeit auch die Umsätze des Unternehmens steigern. Aus diesem Grund kann es immer sinnvoll sein, solch einen Experten zur Rate zu ziehen und demnach auch die klaren Vorteile zu nutzen. Natürlich kommen hierbei einige Kosten auf einen zu. Allerdings hat das Unternehmen diese schon nach wenigen Monaten wieder reingeholt.

Im Großen und Ganzen ist der Bereich SEO sehr umfangreich, jedoch hilfreich für jedes Unternehmen. Aus diesem Grund muss jeder direkt schauen, welche Vorteile vorhanden sind. Schließlich muss eine Webseite von einem Unternehmen immer erfolgreich sein, um auch die Umsätze in dem Fall zu steigern. Daher ist es wichtig, die richtigen Maßnahmen anzuwenden, um einen gewissen Erfolg zu erzielen. Die meisten Suchmaschinen haben in ihren Rankings hohe Richtlinien, die in dem Fall eingehalten werden sollten.

Webadmin von ZNC nachträglich über SSL erreichbar machen

Als ich ZNC auf meinem Debian-Server installiert habe, hielt ich mich bei der Konfiguration an meine damalige Uberspace-Installation. Dort hatte ich die Standard-Abfrage

einfach nur bestätigt. Dies stellte nun kein gravierendes Problem dar. Im nachhinein war ich aber über den unverschlüsselten Zugang zum Webinterface via http://IP:Port nicht glücklich. Der Zugang über domain.tld:Port wurde logischerweise verwehrt.

Nun bin ich der Sache auf den Grund gegangen, warum ich das Webinterface nicht über domain.tld:Port erreiche. Hier verhinderte eine Kombination von dem Erzwingen von https und HSTS (HTTP Strict Transport Security) den Zugang zum Webinterface über intux.de. 

Der Entwickler rät davon ab die znc.conf im Editor zu bearbeiten. Stattdessen sollte hier das Webinterface zur weiteren Konfiguration genutzt werden. Dieses konnte ich ja, wie oben beschrieben, über http://IP:Port nutzen. Hier musste ich dann einen neuen Eintrag (anderer Port) in Listen Port(s) mit dem Häkchen SSL versehen. Über diesen Port ist dann nach dem Einpflegen von Let’s Encrypt das Webinterface via https erreichbar.

Ich verbinde mich nun mit mit dem ZNC-Bouncer via SSL mit:

Linux-Server – Das umfassende Handbuch

 

Linux-Server – Das umfassende Handbuch“ von Dirk Deimeke, Stefan Kania, Daniel van Soest, Peer Heinlein ist 2016 in der 4., aktualisierten Auflage im Rheinwerk Verlag erschienen. Das Buch umfasst 1151 Seiten. Als Zielgruppe dieses Werkes gilt der fortgeschrittene Administrator. Was unter dem Beruf Administrator zu verstehen ist und welche Aufgaben ihn begleiten, werden im ersten Kapitel ausgiebig beleuchtet.

Die weiteren Teile des Buches geben einen Einblick in die Grundlagen bis hin zur Sicherheit eines Linux-Servers. Die Schwerpunkte liegen in der 4. Auflage bei den Systemen Ubuntu, Debian, CentOS und openSUSE leap. Dabei wurde in dieser aktualisierten Auflage des Handbuches SUSE Linux Enterprise Server entfernt und erstmals durch openSUSE ersetzt. Auch das mit längerer Laufzeit unterstützte CentOS nahmen die Autoren des Buches mit auf, um so die Kompatibilität zu Red Hat Enterprise Linux zu wahren.

Im ersten Teil werden die Grundlagen eines Servers erklärt, u.a. der Umgang mit Festplatten und Devices, welche Dateisysteme i.d.R. zum Einsatz kommen und wie man mit Berechtigungen umgeht bzw. diese setzt. Nach dem Teil Aufgaben, wo sich das Buch mit der Paketverwaltung sowie der Sicherung des Servers und des Einspielens von Sicherungen beschäftigt, werden im Teil Dienste die verschiedenen Webserver Apache, Lighttpd und Nginx thematisiert. Weiterhin können Grundlagen zur Dateiübertragung über FTP-Server vermittelt werden. Dabei spielt die Sicherheit via FTP über SSL eine zentrale Rolle. Auch erfährt der Leser wie man einen Mailserver mit entsprechendem Spam- und Virenschutz aufbaut, diesen wartet und administriert. Erstmals in der 4. Auflage widmet sich das Handbuch Samba 4. Das Thema Druckserver bildet dann den Abschluss dieses speziellen Praxisteils. Die folgenden Teile Infrastruktur, Kommunikation, Automatisierung und Sicherheit, Verschlüsselung und Zertifikate zeigen nicht nur wie ein Hochverfügbarkeits-Cluster erstellt und betrieben wird, sondern helfen dabei die unterschiedlichen Linux-Server zu kontrollieren, konfigurieren und mit allen nötigen Sicherheitsmaßnahmen auszustatten.

Dieses umfassende Handbuch ist in sieben Teile mit 28 Kapiteln gegliedert.

  • Der Administrator

TEIL I Grundlagen

  • Bootvorgang
  • Festplatten und andere Devices
  • Dateisysteme
  • Berechtigungen

TEIL II Aufgaben

  • Paketmanagement
  • Backup und Recovery

TEIL III Dienste

  • Webserver
  • FTP-Server
  • Mailserver
  • Datenbank
  • Syslog
  • Proxy-Server
  • Kerberos
  • Samba 4
  • NFS
  • LDAP
  • Druckserver

TEIL IV Infrastruktur

  • Hochverfügbarkeit
  • Virtualisierung

TEIL V Kommunikation

  • Netzwerk
  • OpenSSH
  • Administrationstools
  • Versionskontrolle

TEIL VI Automatisierung

  • Scripting
  • Monitoring – wissen, was läuft

TEIL VII Sicherheit, Verschlüsselung und Zertifikate

  • Sicherheit
  • Verschlüsselung und Zertifikate

Leseproben und Downloads

Fazit

Wie schon eingangs erwähnt, richtet sich das Buch in erster Linie an den erfahrenen Administrator. Trotzdem ist dieses Nachschlagewerk auch jenen ans Herz gelegt, die in die Materie Server einsteigen wollen. Die umfangreichen Erfahrungen unserer vier Autoren Dirk Deimeke, Stefan Kania, Daniel van Soest, Peer Heinlein zum Standardwerk „Linux-Server – Das umfassende Handbuch“ helfen nicht nur Profis sondern auch Neueinsteigern Linux-Server einzurichten und zu administrieren.

Freikarten für die CeBIT 2017 zu gewinnen

Heute gibt es ein kleines Gewinnspiel auf intux.de. Die ersten drei Einsender mit der richtigen Antwort erhalten ein kostenloses Ticket für die CeBIT 2017 vom 20. – 24. März.

Wie heißt der Linux-freundliche Computer- und PC-Spezialist aus Königsbrunn?

Ein kleiner Tipp – Der gesuchte Anbieter ist auch in diesem Jahr im Open Source Park der CeBIT zu finden.

Die Antwort mit dem Betreff CeBIT ist an gewinnspiel@intux.de zu senden.

Viel Erfolg!

Um das kostenlose CeBIT-Ticket zu erhalten, müssen sich die Gewinner über den zugesandten Link registrieren. Diese erhalten danach ein personalisiertes e-Ticket per eMail zugeschickt. Das Ticket muss im Din A4 Format ausgedruckt werden. Es gewährt direkten Zugang zum Messegelände und gilt als Dauerticket für alle Veranstaltungstage!

(Bitte beachten, dass das Ticket nicht als Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr Hannover gültig ist.)

Nachtrag

Alle Karten sind schon weg.

vServer auf Servercow

Am 30.12.2016 mietete ich mir spontan einen vServer. Nach einigen Tagen der Einrichtung setzte ich einen Mailserver auf. Als alles zufriedenstellend lief, wurde schlussendlich mein Blog vom bisherigen Hoster mit rüber geholt. 

Bevor jedoch meine Unternehmung bzw. mein Projekt vServer startete, machte ich mir Gedanken, wo ich diesen mieten sollte. Da ich inzwischen einiges und nur positives über Servercow u.a. im OSBN gelesen hatte, war klar, dort werde ich es versuchen. Ein wirklicher Dauerbetrieb stand eigentlich nicht wirklich zur Debatte, sondern eher ein dreimonatiger Testlauf, um weitere Erfahrungen zu sammeln bzw. auszubauen. Da alles bisher so gut lief, werde ich jedoch den Server weiter betreiben.

Zu allererst wurde ein XMPP-Server, eine Nextcloud und ein IRC-Bouncer eingerichtet. Als das alles über eine eigens für dieses Unterfangen eingerichtete neue Domain lief, wagte ich mich an den aus meiner Sicht schwierigsten Part, den Mailserver.

Auch hier stellte sich heraus, dass Servercow die richtige Wahl für meine Bedürfnisse war. Der Betreiber und Tech-Blogger André Peters stellt mit Mailcow eine Mailserver-Suite, basierend auf Dovecot, Postfix, einem vorkonfigurierten Spamfilter sowie Virenschutz und weiterer Open-Source-Software, wie Roundcube und STARTTLS and SMTPS Support zur Verfügung. Ein sehr ansprechendes Web UI übernimmt nach dem Einrichten die User- und Server-Administration. Mailcow lässt sich ohne weiteres schnell, sicher und vor allem einfach aufsetzen. Die Mailcow-Mailserver-Suite ist für Debian 8 (Jessie) optimiert, unterstützt aber auch Ubuntu LTS 14.04 (Trusty Tahr) and Ubuntu LTS 16.04 (Xenial Xerus). Das kam mir sehr zu Gute, da ich mich ohnehin für Debian 8 als Server-Betriebssystem entschieden hatte. Zur Auswahl auf Servercow  stehen nicht nur große Betriebssystemvorlagen wie CentOS, Ubuntu, Fedora, FreeBSD, NetBSD sondern auch kleinere wie Alpine Linux oder Elastix. Andere Betriebssystem-ISOs sind auf Anfrage lt. Webseite problemlos einbindbar. 

Das Aufsetzen des Webservers Apache und der Umzug meiner Seite inkl. PIWIK waren zum Schluss nur noch Formsache.

Bei ein paar Kleinigkeiten musste ich jedoch den Support bemühen. Hierbei viel sofort positiv auf, wie schnell man sich kompetent und höflich den Problemen der Kunden annimmt. 

Als Bonus zu meinem Paket M und allen weiteren Konfigurationen stehen im Übrigen 150GB via FTP sowie Samba zur Verfügung.

Um einen kleinen optischen Eindruck zu gewinnen, habe ich ein paar Screenshots angehängt.

Screenshots – Servercow

Servercow – Information & Funktion
Servercow – Serversteuerung
Servercow – VPS-Panel
Servercow – Statistik
Servercow – Backups
Servercow – Storage-Server

Screenshots – Mailcow

Mailcow – Web UI
Mailcow – Admin-Zugang
Mailcow – Mail-Statistik
Mailcow – Spamfilter
Roundcube

Fazit

Mit Servercow habe ich einen sehr guten und fairen Server-Hoster gefunden, den ich bedenkenlos weiterempfehlen kann. Die 1 Gigabit-Anbindung sorgt für ordentlich Geschwindigkeit. Für Backups können drei Snapshots angelegt werden, bei Bedarf auch automatisch im wöchentlichen Intervall.