Nun ist es fast soweit. Am 30. April jährt sich mein Umstieg von MS auf Linux. Dazu kommt noch, dass es nun bald eine neue LTS von Ubuntu gibt. Das heißt konkret, es kommt wieder eine Long Term Support Version heraus, die für Desktop-PCs drei Jahre unterstützt wird. Natürlich bin ich sehr gespannt, was einen nun konkret erwartet. Trotzdem bin ich mit mir noch nicht im Reinen, ob ich mich an Ubuntu 12.04 heran wage. Zum einen wäre es ein Umstieg auf Unity. Diese Desktop-Umgebung mag zwar ihre Berechtigung besitzen, aber ich kann und will mich nicht so richtig damit anfreunden. Für mich steht fest, ich bleibe bei GNOME. Nun stellen sich mir aber die Fragen, bleibe ich bei Ubuntu und setze GNOME 3 auf, verwende ich eine andere Distribution wie Fedora, steige ich auf Mint um (wegen der GNOME 2 ähnlichen Oberfläche) oder spiele ich die GNOME Fallback-Lösung in Precise Pangolin ein. Naja, ich denke ich werde demnächst davon berichten.

Wenn mich jedoch kein Weg überzeugt, dann werde ich diese Entscheidung vertagen, bis ich mir ein neues Notebook zugelegt habe.

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Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Open Source, Linux und modernen Webtechnologien. Auf intux.de teile ich Erfahrungen, Lösungen und praxisnahe Beiträge rund um freie Software, digitale Selbstbestimmung und effiziente IT-Workflows. Mein Fokus liegt darauf, technische Themen verständlich und professionell aufzubereiten. Verwurzelt in Halle (Saale) verbinde ich regionale Perspektive mit einem klaren Blick auf die Möglichkeiten offener Technologien.

2 KOMMENTARE

  1. es ist nicht unbedingt ein umstieg auf unity, da grade 12.4 wieder den alten gnome-desktop mitbringt

    einfach sudo apt-get install gnome-pannel

    und bei der anmeldung dann auswählen

    • Ja, das ist mir bekannt. Habe da auch schon drüber nachgedacht. Kann man das Ganze dann auch wieder rückgängig machen? Wie sieht es mit GNOME 3 aus. Ich habe mal gelesen das geht dann nicht wieder rückgängig zu machen. Stimmt das?

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