Eigentlich haben mich diese Artikel zum Rasparry Pi am Anfang tüchtig genervt. Jedoch war mein Interesse schnell geweckt, was einige Nerds mit dem Teil so anstellten.

Der Raspberry Pi ist ein Mini-Computer mit einem 700 MHz Prozessor und 512 MB RAM, welcher in Großbritannien gefertigt wird. Dieser kleine Rechner hat wesentlich mehr Leistung als mein erster PC von 1994 und das alles bei einer Größe von 8,6 x 4,4 cm. Der Pi verfügt über einen Ethernet- und zwei USB-Anschlüsse. Des Weiteren ist ein SD-Karten-Slot verbaut. Dieser nimmt in der Regel das Speichermedium mit dem Betriebssystem auf. Eine 3,5mm-Klinkenbuchse sorgt für die analogen Sound-Ausgang. Um einen Monitor oder Flatscreen anzuschließen, besitzt der Raspberry Pi einen HDMI- und einen Composite-Ausgang. Die Stromversorgung erfolgt über Micro-USB.

Warum ich mir nun diesen Computer-Zwerg für 42,19€ zugelegt habe, ist einerseits etwas auf diesem Gebiet mitreden zu können. Andererseits möchte ich das Ding nützlich einsetzen. Deshalb habe ich mich für das auf den Pi zurecht geschneiderte und auf Linux basierende Betriebssystem Raspbmc entschieden.

Der Raspberry Pi wird nun mein persönliches Multimedia Center. Viele weitere Einsatzmöglichkeiten sind jedoch realisierbar.

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Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Open Source, Linux und modernen Webtechnologien. Auf intux.de teile ich Erfahrungen, Lösungen und praxisnahe Beiträge rund um freie Software, digitale Selbstbestimmung und effiziente IT-Workflows. Mein Fokus liegt darauf, technische Themen verständlich und professionell aufzubereiten. Verwurzelt in Halle (Saale) verbinde ich regionale Perspektive mit einem klaren Blick auf die Möglichkeiten offener Technologien.

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