Am Wochenende hatte ich Zeit mich mit Linux Mint 13 Maya zu beschäftigen. Ich habe Mint mit dem Cinnamon-Desktop 64-Bit gewählt. Das Image passt leider nicht mehr auf eine CD. Wer es dennoch auf einen Silberling brennen möchte, muss hierzu auf eine DVD ausweichen. Ich bevorzuge hierfür jedoch einen USB-Stick, der Umwelt zu Liebe.

Ich persönlich komme sehr gut mit der Mint 13 zurecht. Ich könnte mir sogar vorstellen Maya zu installieren, auf Grund der Tatsache, dass diese Version auf Ubuntu 12.04 basiert und für volle fünf Jahre unterstützt wird. Alte Bekannte wie Firefox 12, Thunderbird 12.0.1, LibreOffice 3.5.2.2 und der VCL-Player 2.0.1 sind schon mit an Bord. Im Livemodus wurde bei mir alles erkannt, von der Grafik, über den Sound bis hin zum Wlan. Linux Mint ist für mich eine der ansprechendsten Distributionen die es momentan am Markt gibt. Windows-Umsteiger werden mit Linux Mint 13 Maya sehr gut zurecht kommen.

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Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Open Source, Linux und modernen Webtechnologien. Auf intux.de teile ich Erfahrungen, Lösungen und praxisnahe Beiträge rund um freie Software, digitale Selbstbestimmung und effiziente IT-Workflows. Mein Fokus liegt darauf, technische Themen verständlich und professionell aufzubereiten. Verwurzelt in Halle (Saale) verbinde ich regionale Perspektive mit einem klaren Blick auf die Möglichkeiten offener Technologien.

2 KOMMENTARE

  1. Witzigerweise bin ich von Mint wieder zu Ubuntu zurückgekehrt. Irgendwie passt mir das Unity ganz gut in den Kram.
    Wenn ich mal rausgefunden habe, warum, schreibe ich n Buch darüber! 🙂

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