Nextcloud auf dem Raspberry Pi

Seit ca. vier Jahren habe ich auf meinen Raspberry Pi eine eigene Cloud installiert. Anfangs war es mehr oder weniger eine reine Testumgebung. Mittlerweile möchte ich aber auf die Möglichkeit, Daten zu Hause in der eigenen Wolke zu speichern, nicht mehr verzichten.  Inzwischen läuft eine Nextcloud 11.0.2 auf einem Raspberry Pi 3 Modell B.

Vor einem halben Jahr bin ich dann noch einen Schritt weiter gegangen. Meine Kontakte, Kalender und Aufgaben werden ebenfalls über die Nextcloud mit meinem Smartphone und Notebook synchronisiert. Der Vorteil hierbei: Google bleibt außen vor. Zur Synchronisation setze ich mittlerweile DAVdroid in Verbindung mit der App Calendar Color ein. Des Weiteren werden Aufgaben mit der App Open Tasks bearbeitet. Natürlich kommt auch die eigentliche Applikation Nextcloud zum Einsatz. Diese Apps sind alle kostenlos auf F-Droid erhältlich. Wer den Entwicklern etwas Geld zukommen lassen will, kann dies natürlich direkt tun.

Mit ein wenig Willen und Lust zum Basteln ist die eigene Cloud schnell installiert und einsatzbereit. Hier kurz eine Liste der von mir eingesetzten Komponenten:

Von Außen erreiche ich die Nextcloud über eine auf INWX eingerichtete DynDNS-Adresse. Um den Zugang aus dem Internet etwas zu härten, verwende ich seit Kurzem eine Zwei-Faktor-Authentifizierung über den Google Authenticator.

Vorsicht: Bei der Einrichtung sind die Backup-Codes unbedingt zu sichern! Hier besteht die Gefahr, dass man sich ungewollt aussperrt.

Fehlgeschlagener Upload eines WordPress-Themes

Neulich musste ich feststellen, dass ich ein neues WordPress-Theme nicht installieren konnte, weil es zu groß war. Durch das Hochsetzen der Standard-Werte für upload_max_filesize und post_max_size in der /etc/php5/apache2/php.ini würde das kleine Problem behoben.

Die Einträge

wurden in

geändert. Nach dem Neustart des Webservers konnte das Theme problemlos hochgeladen werden.

Interview mit Martin von blog.mdosch.de

Fast täglich durchstöbere ich das Netz zu den Themen Linux und Open Source. Dabei stößt man u.a. auf Blogs, die sich ausgiebig dieser Problematik widmen. Egal ob nun News, Tutorials, Problemlösungen, Produktvorstellungen etc. thematisiert werden, so ist es immer wieder interessant neue Artikel zu lesen. Nun wollte ich einmal mehr über die Autoren hinter diesen Seiten erfahren. Herausgekommen dabei ist eine Interview-Serie, die ich nun nach und nach hier auf intux.de veröffentlichen werde.

Das letzte Interview liegt nun schon eine ganze Weile zurück. Ich hatte hin und her überlegt, wen ich zu meiner vorerst letzten Befragung heran ziehen kann. Da ich gerne die Artikel von Martin Dosch von blog.mdosch.de lese, habe ich ihn kurzerhand gefragt und Martin sagte spontan zu.

Martins Notebook (Foto: Martin Dosch)

intux: Hallo Martin! Die Leser des OSBN kennen sicher Deinen Blog. Mich würde interessieren, was Du abseits der ganzen Technik für ein Mensch bist. Wo kommst Du her und was macht Du beruflich?

Martin: Hallo Frank! Ich komme ursprünglich aus einem Dorf in Unterfranken, lebe aber seit sechs Jahren in München wo ich als Systemtest- und Inbetriebnahmeingenieur arbeite. Zu meinem Job gehört Softwaretest am HiL-Prüfstand, das Erstellen der Inbetriebsetzungsdokumente und die Erstinbetriebnahme beim Kunden um evtl. Projektierungs- oder Installationsfehler zu finden und zu beheben. Ein sehr abwechslungsreicher und fordernder Job, aber im Gegensatz zu vielen anderen im OSBN hat mein Beruf nichts mit IT oder Linux zu tun.

intux: Du hast mir vor ein paar Jahren beim Umstieg in Richtung Debian einige Tipps gegeben. Wie lange bist Du eigentlich schon Debianer?

Martin: Nachdem ich ca. sechs bis sieben Jahre diverse Distributionen genutzt habe landete ich 2010 bei Debian. Zu dem Zeitpunkt noch in der Form von LMDE, das aus Debian Testing mit ein paar Mint-Tools bestand. Die Tools wie das Mint-eigene Update-Tool sagten mir aber nicht zu (das mache ich lieber manuell mit apt) und ich entfernte diese. Als ich feststellte, dass ich danach aus den Mintrepos nur noch das Artwork installiert hatte, habe ich dann auf ein pures Debian Testing umgeschwenkt.

intux: Wie bist Du zu Linux gekommen?

Martin: Als 2003 TCPA und Palladium ein großes Thema waren und ich diesen Weg nicht gehen wollte, fasste ich den Entschluss nach Alternativen zu suchen. Da kam mir natürlich Linux als erstes in den Sinn, denn für MacOS hätte ich neue Hardware kaufen müssen und von der Existenz von BSDs oder anderen Systemen wusste ich nicht mal. Ein IT-affiner Freund hatte auch schon etwas mit Linux experimentiert und gab mir seine CDs und ich installierte Red Hat 8. Zuerst natürlich im Dualboot, aber nachdem ich nach einigen Wochen des Experimentierens Grafik, Sound und meine Fritzkarte eingerichtet hatte, nutzte ich immer häufiger Linux. Bis ich irgendwann feststellte, dass ich meine Windowsinstallation schon seit Monaten nicht mehr gebootet hatte und komplett auf Linux umstellte.

intux: Setzt Du privat auch andere Desktop-Betriebssysteme ein?

Martin: Außer einer kurzen Phase von ca. 2 Wochen während meines Studiums, als ich für ein Projekt ein Windows benötigte, setze ich privat nur Linux ein. Auf meinen Hauptlaptop nutze ich Debian Testing, auf meinem „Netbook“ (falls 12″ noch unter Netbook fällt) für Dienstreisen Debian Stable und auf meinem Telefon Sailfish OS.

intux: Betreibst Du einen eigenen Server oder hast Du dies in Zukunft einmal vor?

Martin: Ich betreibe keinen öffentlich erreichbaren Server. Lediglich ein ausrangiertes Laptop, versehen mit Debian Stable, fungiert in meinem lokalen Netz als File- und Medienserver. Ich bin mit meinem Webspace bei Uberspace sehr zufrieden, da ich dort mit Shellzugriff auch eigene Serverdienste im Userspace einrichten kann, aber habe den Luxus mich nicht um die Absicherung des Servers kümmern zu müssen. Lediglich selbst installierte Dienste müssen aktuell gehalten und sicher konfiguriert werden. Das traue ich mir zu, aber ich möchte mich in meiner Freizeit nicht mit der Absicherung eines http- oder Email-Servers beschäftigen. 

intux: Erzähle bitte etwas über Deine Hardware.

Martin: Die ist wenig spektakulär. Als Hauptlaptop nutze ich ein „Wortmann Terra Mobile 1541 Pro“ bei dem mittlerweile die HDD durch eine 1TB SSD ersetzt wurde. Als platzsparenden Begleiter nutze ich derzeit ein „Lenovo ideapad 300S“, welches mein Chromebook (ChromeOS wurde natürlich durch Debian ersetzt) „Acer C720“ als Gerät für unterwegs ablöste. Mein altes Laptop, das nun als Homeserver dient, ist ein „Lenovo G560“ und mein Telefon ist ein klassisches Jolla 1.

intux: Bist Du eher ein Nutzer der auf Stabilität setzt oder jemand der gerne etwas Neues ausprobiert?

Martin: Sowohl als auch. Mein Hauptrechner soll mir möglichst neue Software bieten deshalb nutze ich da Debian Testing, bzw. während des Freeze Debian SID. Bei meinem „Netbook“, welches ich u.U. auch mal längere Zeit nicht benutze, möchte ich nicht nach längerer Pause erst mal gigabyteweise Updates installieren müssen und nutze Debian Stable. Da ich auf Reisen aber auch nur einen Browser, Bildbetrachter und Medienspieler benötige, ist es auch nicht schlimm, nicht auf dem neuesten Softwarestand zu sein. Auf dem Server läuft auch Debian Stable, auch aus dem Grund, nicht ständig Updates installieren zu müssen und die Serverdienste sind eh alle schon ziemlich ausgereift und ich würde von einem Semi-Rolling-Release wie Debian Testing nicht profitieren. Bei Sailfish OS nutze ich die early access releases, da ich zu Beginn mit Cal- und CardDAV einige Probleme hatte und schnell die Versionen mit den Bugfixes erhalten wollte. Mittlerweile läuft alles soweit zufriedenstellend, aber ich nutze nach wie vor die early access updates.

intux: Ich habe gelesen, Du bist ein großer Eishockey-Fan. Für welchen welchen Verein schlägt Dein Herz? 

Martin: Für den EHC RedBull München. Ich kam vor knapp 5 Jahren über einen Freund zum Eishockey und war gleich begeistert von dem Sport, der Atmosphäre im Stadion und dem entspannten Umgang der Fans beider Teams miteinander. Zuerst musste ich beweisen, dass ich leidensfähig bin, da ich die erste Zeit nur Niederlagen sah und München meist auf Platz 10 von 14 herumkrebste. Seit zwei Jahren läuft es aber richtig gut, München gewann letztes Jahr zum ersten Mal die Meisterschaft (zumindest mit diesem Verein) und steht auch heuer wieder im Finale.

intux: Was machst Du sonst noch in Deiner Freizeit?

Martin: Leider, aufgrund der begrenzten Zeit weniger als ich gerne tun würde. 😀 Ich lese sehr gerne und habe mittlerweile eine beeindruckende Büchersammlung aufgebaut. Musik ist mir auch sehr wichtig. Ich höre hauptsächlich Deathmetal bin aber auch für Blicke über den Tellerrand offen. So mag ich auch manches klassische Stück oder höre auch sehr gerne Johnny Cash, Creedence Clearwater Revival, Jace Everet, Sofia Talvik und The Prodigy. Im Sommer fahre ich gerne mit dem MTB durch die Wälder südlich von München und mache gerne in einem Biergarten halt. Ich hatte auch mal angefangen mich mit Fotografie und der Nachbearbeitung mit GIMP zu beschäftigen, aber das ist leider etwas eingeschlafen. Zu dem Thema habe ich mir auch ein sehr gutes Buch angeschafft, aber bisher nur etwas darin geschmökert. Zu Beginn 2016 habe ich spontan in Malaysia den Open Water Tauchschein gemacht und habe seitdem 10 Tauchgänge in Malaysia und auf den Philippinen getätigt. Was das Tauchen angeht bin ich also noch blutiger Anfänger, aber ich habe fest vor in den nächsten Jahren regelmäßig zu tauchen und auch weitere Tauchscheine hinzuzufügen.

intux: Bist Du auf der Suche nach einer neuen Blogsoftware inzwischen fündig geworden? Wenn ja, wie sehen die Pläne aus?

Martin: Da bin ich leider noch nicht weiter gekommen. Ich habe inzwischen Hugo ausprobiert, wurde damit aber nicht recht warm. Ich wollte mir auch mal blogcpp vom OSBN-Kollegen Tux anschauen, aber das habe ich trotz sehr freundlicher Hilfe von Tux leider noch nicht kompiliert bekommen. Wenn ich mal wieder Muse habe mich darum zu kümmern, werde ich mir auch mal Pelican genauer anschauen. Da mein derzeitiger Blogcompiler aber noch gut funktioniert, fehlt derzeit auch etwas der Druck sich um den Umstieg zu kümmern. Da die Software aber nicht mehr weiter entwickelt wird, werde ich da über kurz oder lang eine Lösung finden müssen.

intux: Vielen Dank für das Interview, Martin.

Acht Jahre Linux

Vor acht Jahren bin ich auf Linux umgestiegen. Man wie die Zeit vergeht. Im April 2009 bin ich das erste Mal mit Ubuntu in Kontakt gekommen. Mein Kollege Ecki zeigte mir das System auf seinem Notebook. Besonders genial fand ich, dass man Ubuntu vor der Installation als Live-System ausgiebig testen konnte, was ich tat. 

Unity-Desktop (Ubuntu 16.04 LTS)
Unitity-Desktop (Ubuntu 17.04 Beta)

Es folgte der harte Schnitt. Ich verbannte mein Windows vollständig und installierte mir das freie OS aus dem Hause Canonical in Version 9.04. Besonders innovativ fand ich die Einführung der Cloud Ubuntu One. GNOME 2 war zu diesem Zeitpunkt der Standard-Desktop. Am Anfang nahm ich jede halbjährliche neue Version mit. Diese brachten mal kleine und mal größere Neuerungen. Den kommerziellen Ansatz von Ubuntu nahm ich erst so richtig mit der Einführung des Music-Stors wahr. Ich fragte mich, warum man sich dort den weitaus größeren und erfahreneren Mitbewerbern stellen will. Mit Ubuntu 11.04 wurde dann Unity als Desktop-Umgebung eingeführt, was für mich einem Schock gleich kam. Ich versuchte es hin und wieder, aber ich konnte mich mit Unity einfach nicht anfreunden. Spätestens hier war mir klar, dass man etwas entwickeln will, was irgendwie an der Linux-Community vorbei gehen sollte. Ich blieb zwar bei Ubuntu, jedoch setzte ich von nun an auf GNOME 3. Eine weitere komische Entwicklung war festzustellen. Canonical setzte vor dem Download einen gewünschten Preis für das OS in das Download-Formular. Das konnte bzw. kann man zwar umgehen, jedoch fühlte sich das schon irgendwie komisch an. Es zeichnete sich immer mehr ab, dass Canonical den Privatanwender als Geldeinnahmequelle im Visier hat. 

Die Amazon-Lense hielt Einzug auf dem Desktop und Canonical entwickelte Ubuntu Phone, ein OS für ein Smartphone. Fraglich war, warum Canonical sich nicht auf das Nötigste konzentrierte, ein perfektes Betriebssystem für Desktop und Server. Canonical setzte noch einen drauf mit der Crowdfunding-Kampagne zu dem Super-Smartphone „Edge“. Das „Edge“ kam nie heraus und Canonical erlitt eine Pleite. Den großen Marktteilnehmern war man mit einem unfertigen mobilen Betriebssystem nicht gewachsen. Die einzige wirkliche Innovation lag in der Hardware. Das „Edge“ sollte, wie wir wissen, mit Saphir-Glas erscheinen. Inzwischen wurden auch Ubuntu One und der Music-Store eingestellt. 

Mir gefiel diese Entwicklung nicht wirklich und so liebäugelte ich mehr und mehr mit Debian. Ankündigungen von Mir und Snappy trugen dazu einiges bei. Irgendwann wechselte ich tatsächlich zu Debian und bin mit der Stabilität und Kontinuität dieses wirklich freien Betriebssystems voll zufrieden.

Nun bin ich 8 Jahre Linux-Nutzer und ich bereue keinen Tag. Ubuntu hatte zur Zeit meines Umstiegs großes Potential, jedoch hat man dieses aus meiner Sicht nicht nutzen können, weil man immer wieder blind irgendwelche Entwicklungen voran trieb, die nie wirklich eine Chance am Markt hatten.

Ubuntu kommt nun „back to the roots“ und wird hoffentlich wieder benutzerfreundlicher. Zwar ist von der einstigen Erfolgsgeschichte nicht mehr viel übrig, aber vielleicht bekommt hier Canonical mit Ubuntu nochmal die Kurve.

Suchmaschinenoptimierung – Dadurch profitiert man wirklich

Die heutige Suchmaschinenoptimierung bietet einfach allen Webseitenbetriebern und Unternehmen eine erfolgreiche und gute Hilfe. Doch wie funktioniert das ganze eigentlich? Was ist in dem Fall wichtig und wie kann man sich weiterhin die passenden Strategien anschauen? Diese Fragen stellen sich auch heute noch einige Menschen, die sich mit dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung befassen. Das bedeutet daher auch, dass man sich mit Agenturen in Verbindung setzen muss, die den Bereich SEO komplett abdecken. Durch SEO profitieren ist daher nicht einmal mehr schwer, sodass man sich von Anfang an weiterhin die besten Möglichkeiten anschauen kann.

Gerade wenn es um die eigene Webseite geht sollten sich die meisten Unternehmen einfach ein eigenes Bild machen. Dementsprechend ist es dahingehend wichtig zu schauen, wie man in wenigen Schritten die besten Möglichkeiten ausschöpfen kann. Hierbei wird auch schnell klar, dass die ein oder anderen Vorteile ebenfalls möglich sind und man sich direkt mit den bekannten SEO Agenturen zusammen setzen sollte. Diese helfen einem dabei, dass Ranking der Webseiten erfolgreich nach oben zu bringen.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick

Es ist einfach wichtig, dass man sich die eindeutigen Vorteile einfach anschaut. Man muss somit schließlich die eigenen Erfahrungen sammeln und nachlesen können, was einem angeboten werden kann. Die SEO Agenturen sorgen mit den passenden Strategien schließlich nicht nur für ein deutlich besseres Ranking der Webseite. Im Gegenteil, denn die ein oder anderen weiteren Vorteile liegen dort ebenfalls auf der Hand. Schließlich kann man durch ein deutlich besseres Ranking auch neue Kunden gewinnen. Je mehr neue Kunden da sind, umso mehr Umsatz macht man auch dann.

Aufgrund dessen lohnt es sich allemal, sich die verschiedenen SEO Strategien anzuschauen und genau zu planen. Es ist daher mehr als sinnvoll sich auch dort einzulesen und die ersten eigenen Erfahrungen zu sammeln. Schritt für Schritt kann man daher auch die Erfolge erkennen, die eigentlich nach wenigen Wochen sichtbar sind. Nur so wird einem auch dort ein passender Weg angeboten, damit man sich keine weiteren Gedanken mehr machen muss.

Kommen eigentlich hohe Kosten auf einen zu?

Fraglich ist natürlich auch die Kostenfrage in dem Fall. Man braucht aber auch dort keine Sorge zu haben. Schließlich geben die meisten SEO Agenturen nach einer Beratung direkt einen Kostenvoranschlag preis, bevor es an die eigentlichen Arbeiten dort geht. Danach erst kann man entscheiden ob es sich lohnt oder nicht. Andere SEO Agenturen wiederum arbeiten erfolgsbasierend, sodass man sich auch hierbei keine weiteren Gedanken machen muss. Fakt ist einfach, dass man sich die ein oder anderen Vorteile jederzeit anschauen sollte und nachlesen kann, wie gut die Suchmaschinenoptimierung ist und auf welche wichtigen Details es auch in dem Rahmen ankommen wird. Schließlich wünscht man sich von solchen Strategien einen schnellen und guten Erfolg, der nicht nur im Ranking sichtbar sein sollte.

Upgrade auf Roundcube 1.2.4

Heute habe ich das überfällige Upgrade von Roundcube auf Version 1.2.4 angestoßen. Dazu wurde der Download von Roundcube 1.2.4 in /var/www/html abgelegt.

Der Tarball wurde entpackt,

das neue Verzeichnis betreten

und das Upgrade ausgeführt. Dabei muss der Pfad individuell angepasst werden. Meine Roundcube-Installation liegt in /var/www/mail/rc.

Zum Schluss noch das überflüssige Verzeichnis und den Download entfernen.

Fertig!

CeBIT 2017

Am Montag habe ich die CeBIT 2017 besucht. Wie geplant konnte ich mich dort mit Jurist und Tech-Blogger Didi von DIDIS BLOGAZO treffen, mit dem ich dann die gesamte Zeit auf der Messe verbrachte.

2017 ist Japan das Partnerland der diesjährigen CeBIT. Trotz vieler neuen Innovationen war mein persönlicher Eindruck davon geprägt, dass die Präsenz von Hooverboards, VR-Brillen, 3D-Druckern und sogar den beliebten Drohnen ihren Höhepunkt wohl überschritten haben. Dieser subjektive Eindruck aber nur am Rande.

„Wir sind die Roboter!“

Da wir rechtzeitig auf dem Messegelände waren, konnten wir den ersten Vortrag im Open Source Forum „Enterprise-Zwei-Faktor-Authentifizierung für ownCloud und Nextcloud“ von Cornelius Kölbel lauschen. Ich persönlich finde die Idee dahinter nicht schlecht, da Angriffe auf solche Systeme nicht nur häufiger, sondern auch immer raffinierter ausgeführt werden. Praxisnah habe ich nun begonnen, diese WordPress-Installation sowie meine Nextcloud mit einer TOTP-Zweifaktorauthentifizierung (Time-based One-Time Password algorithm) auszustatten.

Zwischendurch suchten wir den Stand von KNOPPIX auf. Hier wurden u.a. unter Knoppix erstellte 3D-Modelle gedruckt. Desweiteren konnte man praxisnah und verständlich erfahren, wozu diese Live-Distribution im Stande ist.

Zurück im Open Source Park unterhielt ich mich mit einem Mitarbeiter von TUXEDO über die neuesten Modelle. Hier fiel sofort das neue 13″ InfinityBook ins Auge. Dieses wirkt auf den ersten Blick noch gelungener als das Vorgängermodell. Vielleicht werde ich dieses Modell einmal antesten und etwas genauer vorstellen.

Danach ging es zum Vortrag „Knoppix 8.0 – die CeBIT Edition“. Hier erfuhren wir, welche Neuerungen Klaus Knopper und sein Team dieser besonderen Version spendiert haben. Sehr interessant war, dass es möglich ist ein bestehendes Knoppix-Live-System so zu vervielfältigen, dass Systemänderungen mit übernommen werden. Diesen Aspekt finde ich besonders bemerkenswert, wenn im Fokus des Einsatzgebietes z.B. ein Schulprojekt steht. So können speziell angepasste und völlig identische Systeme auf Live-Sticks den Anwendern zur Verfügung gestellt werden.

Klaus Knopper erklärt Knoppix 8.0

Zum Schluss habe ich Didi in meine Arbeitswelt, den Straßenbau, entführt. Es ging zum Stand vom Komatsu, wo ein GPS-gesteuerter Kettenbagger der neuesten Generation vorgestellt wurde, der PC210LCi-11. Nachdem Didi im Gerät Platz genommen hatte, war er kaum wieder raus zu bekommen.

Didi im Komatsu PC210LCi-11
Didi vor dem Komatsu PC210LCi-11

Starter – Mein CEWE FOTOBUCH für Debian

Vor einiger Zeit hatte ich bemerkt, dass ich bei der letzten Debian-Installation CEWE-Fotobuch vergessen hatte. Damit werden u.a. jedes Jahr meine Urlaubserinnerungen in einem Fotobuch konserviert. 

CEWE-Fotobuch gibt es übrigens nativ für Linux.

Ein Problem tritt nach der Installation allerdings immer wieder auf. Es wird kein Schnellstarter im Dash abgelegt. Das behebt man aber recht einfach.

Hierzu bediene ich mich dem grafischen Editor gedit. Nun ist Folgendes einzutragen:

Nach dem Speichern ist dann der Schnellstarter zum CEWE-Fotobuch im Hauptmenü bzw. Dash enthalten.

Viel Spaß!

Montag auf der CeBIT

Wie schon letztes Jahr, so werde ich auch in diesem die CeBIT in Hannover besuchen. Geplant ist am Montag, dem 20.03.2017 ein Treffen mit dem Blogger-Kollegen Didi von DIDIS BLOGAZO. Zusammen haben wir vor den Open Source Park in Halle 3 zu besuchen.

Der für mich interessanteste Aussteller ist TUXEDO. Der Linux-freundliche Computer- und PC-Spezialist aus Königsbrunn hat intux.de im Vorfeld drei Freikarten für die diesjährige CeBIT 2017 zur Verfügung gestellt. Diese konnte ich über ein Gewinnspiel an meine Leser weiter geben. Da ich schon Geräte dieser Marke testen durfte, freue ich mich besonders auf interessante Gespräche sowie auf die neue für Linux-Systeme zugeschnittene und vorgestellte Hardware des PC-Herstellers.

Im Open-Source-Park werden wieder viele spannende Vorträge zu hören sein. Pflichttermin ist natürlich der Vortrag „Knoppix 8.0 – die CeBIT Edition“ von Klaus Knopper.

Vielleicht sieht man sich?