Debian und der Google Music Manager

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Vor ein paar Tagen habe ich mich nach einiger Zeit einmal wieder mit dem Google Music Manager auseinandergesetzt. Meine anfängliche Skepsis diesem Dienst gegenüber ist den Vorteilen dieser persönlichen Musik-Cloud gewichen. Die Idee die dahinter steckt ist, die eigene Musik in den persönlichen Google Play Music Account hochzuladen. Dies hat den Vorteil diese Musik dann über das Internet via PC oder einem Android-Smartphone zu streamen. Ein weiterer großer Pluspunkt des Google Music Manager ist, dass sich gekaufte Musik beliebig oft herunterladen lässt, was über den Google Account nur zweimal möglich ist.

Setzt man wie ich Debian Wheezy ein, so stellt man schnell fest, dass es zu Komplikationen mit der aktuellen Version des Google Music Managers kommt. Abhilfe schafft hier die Installation der älteren Version 1.0.60. Dieses .deb-Paket läuft unter Wheezy ohne Probleme.

Hier geht’s zum Download. 

2 Kommentare

  1. Autsch! Das tut doppelt weh zu lesen. Einmal wird das schöne Debian verhunzt indem proprietäre Software von Google drauf kommt und dann wird dem Durchleuchtungsweltmeister auch noch alles auf dem Silbertablet serviert :-/

    Nee, selbst wenn ich diesen Service bräuchte, würde ich es nicht machen. Da hätte ich genau so gut bei Ubuntu bleiben können mit seinen tausend dubiosen Anbindungen an Internetdienste.

  2. So etwas ist doch immer Ansichtssache. Die ownCloud bot Streaming auch an, aber funktionieren tat es es in Version 5 nur auf dem PC. Für Android gab es leider keine App. Mit der OC 6 wurde das Ganze dann auch wieder eingestampft.

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