Ein Tag mit Wheezy

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jarmoluk / Pixabay

Gestern habe ich es nun gewagt und mich voll in das Debian-Abenteuer gestürzt. Ich muss tatsächlich sagen, dass ich wohl ohne gewisse Erfahrungen mit Ubuntu aufgeschmissen gewesen wäre. Zwar laufen ja viele Dinge bei der Mutter Debian ähnlich wie bei Ubuntu, aber als reiner Anfänger hätte ich bestimmt aufgegeben. Die Installation ist zwar relativ verständlich. Hat man jedoch z.B. bei der Partitionierung einige Sonderwünsche, so stößt man als Neuling da schnell an seine Grenzen.

Im ersten Schritt habe ich meine Home-Partition, welche ich bei Ubuntu genutzt habe, wieder eingebunden. Dazu wurden alle Konfigurationsdateien gesichert und im Live-System von der Festplatte geworfen. Zur Auswahl der Partitionierung, habe ich die System-Partition auf Ext4 gesetzt und formatieren ausgewählt. Die Home-Partition wurde ebenfalls auf Ext4 gesetzt, jedoch ohne diese zu formatieren. An der Swap-Partition mussten keine Einstellungen Vorgenommen werden.

Als Debian dann lief, ging es an den proprietären Treiber. Hierbei war folgender Beitrag „AMD/ATI Proprietary Driver“ im Debian-Wiki hilfreich. Zwichenzeitlich musste ich das Forum bemühen, da ich einer Passage in der Anleitung keine Beachtung schenkte.

Das Control-Center habe ich über

nachinstalliert. So kann ich wie gewohnt die Einstellungen des Grafiktreibers über die GUI vornehmen.

Da jetzt alles soweit läuft, sollte der Rest ein Kinderspiel sein.

Der Kampf geht weiter!

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